Robert

1981: An einem wunderschönen Sommertag, es war ein Sonntag, schwemmte die Vöckla einen eng geknüpften Bastenkorb ans Ufer. Aus diesem Korb stieg Robert - vermutlich nicht aus eigener Kraft und doch erkannte er sein ehrgeiziges Ziel.

 

Jahre später gründete er eine Untergrundorganisation Namens UFF und versuchte mit dieser die Welt ein bisschen besser zu machen. Dieser Versuch scheiterte kläglich und so wandte er sich dem nächsten Projekt zu, das alleinige Welterbe in Angriff zu nehmen. Er gründete die IG Schtockschteif im Jahre 2001.

Seit diesem Jahr wandelt er zielstrebig seiner Aufgabe entgegen und kommt sichtlich der Vollendung ein kleines Stück näher!

Mail: robert@schtockschteif.com

 
 
 Berni

1979: Bereits nach wenigen Jahren seiner Ankunft auf unseren Planeten gründete er mit 3 weiteren finsteren Gestalten eine Gruppe Kleinkrimineller und tyranniserte ein Kleines Bauerndorf in Zentral-Europa.

 

Nach 2 Jahren Jugendstrafanstalt wandte er sich aber den ordnungsgemäßen Umgang mit seinen Mitmenschen zu und wuchs zum Vorbildmenschen auf. Kurz darauf nahm er an verschiedenen wissenschaftlichen Experimenten der Universität Leipzig teil. Das Projekt Anus erwies sich aber nicht als rentabel und somit verabschiedete er sich mit beachtlichen Nebenwirkungen von dieser Tätigkeit.

Die Folgen dieser Versuchsreihe erkennt man aber erst, wenn Berni 1,5 Liter Alkoholika zu sich genommen hat.

Mail: presse@schtockschteif.com

 
 
 Öma (Elmar)

1980: Erst im Spätsommer des Jahres 1980 wurde Öma in einem Bergbauerndorf nahe der Albanischen Grenze geboren. In seinem 3. Lebensjahr wurde er aus ungeklärter Ursache von christlichen Extremisten nach Rumänien in die Region Transivanien verschleppt. Bis zur Flucht im Jahr 1996 arbeite er für die Nachlassfamilie des längst verstorbenen Graf Dracul.

 

Die schwere Feldarbeit entmutigte ihn bzw. war zu hart für ihn und somit wurde er zu Näh- und Kocharbeiten mit 3 bärtigen Nonnen verurteilt. Er hielt einige Jahre durch und wurde von diesen Zimmerdamen genährt bzw. gesäugt. Doch als Ömas Treiben den Damen zu bunt wurde, lockten sie ihn mit einer Zuckerstange in den nahe gelegenen Wald, um endlich ihren Frieden zu finden. 1,5 Jahre lebte er mit einer kleinen Biberfamilie im Wald, doch auch diese hatten schließlich genug von ihm und so forderten sie Öma auf, ihren Damm und den Wald zu verlassen.

 

Auf einem Milchkarren reiste er in den Westen und schnorrte sich an der Küste von Kroatien einige Wochen durch. Als er von wild gewordenen Mörderspinnen am Strand eingekesselt wurde lief er ins offene Meer. Zum Glück lief zur selben Zeit ein Schiff vom Hafen aus, dass 49 Flüchtlinge an Italiens Festland bringen sollte, Öma durfte mit an Bord, sofern er für Liebesdienste der Seefahrer zur Verfügung stand. In Italien angekommen fand er schnell neue Freunde in einem Kebab-Verkaufsladen. Die Wirtschaftslage in Italien wurde immer schlechter und so beschlossen die Handel treibenden mit ihrem Kebab-Stand nach Österreich zu wandern - natürlich durfte Öma - als Freund der Familie - mit an Bord.

 

Nach einem Streit beschlossen die Kebab-Fritzn, Öma bei ihrer Verwandtschaft in Frankenmarkt unterzubringen, was seinen früheren Wohnort - Kaffeegasse - seinen Sinn gibt. In einem billigen Bordell namens "Bandlwurm" hauste er bis zum Jahr 2004, wo er anschließend das Weite (1 km in Richtung Westen) suchte.

Mail: fakten@schtockschteif.com

 
 
 Andi

1978: Der Sohn eines begnadeten Glücksspielers hauste bis vor wenigen Jahren noch in deinem ausgebrannten Zugwagon in Frankenmarkt. Trotz seiner Wohngemeinschaft mit allerlei Kriechtieren beschloss er die weite Welt kennen zu lernen. Er jobte tagsüber als Dozent und kaum wurde es dunkel vergnügte er sich in seinem gepachteten Nachtlokal "zur roten Laterne".

 

Da er mit dem Glücksspiel groß geworden ist, und er das spielen nicht sein lassen konnte, kam es nach wenigen Wochen zum Eklat, er verlor Haus und Hof und war anschließend auf der Flucht vor seinen Widersachern, denen er Unmengen an Geldscheinen schuldet. Mit Hilfe einer Spendenaktion und einem von ihm finanzierten Saufgelage mit 13 russischen Flüchtlingen konnte er die Schuldeneintreiber vertreiben und lebt nun zurückgezogen in einer kleinen Futterkrippe im Wald.

Da ihn das aber nicht so glücklich machte, wie man es vermuten sollte, stieg er in den Handel mit landwirtschaftlichen Geräten ein und kann davon auch ganz ordentlich leben (in seiner Futterkrippe).

Mail: trend@schtockschteif.com

 
 
 Heli

1979: Der Sohn eines Modezaren aus Fern-Ost weilt seit mittlerweile 21 Jahren in Österreich. Die miterlebte Modewelt seines Vaters hatte seine Auswirkungen auf ihn, doch er wollte einen Neuanfang, da er sich auf dem Laufsteg meist blamierte.

 

So kam es, dass er in unserer Nachbarschaft als Pferdedieb fungierte und mittlerweile eine beachtliche Ranch aufbauen konnte. Doch der Schein trügt, es sind nicht die Pferde, mit denen er das große Geld macht. Nein, im Hinterhof des Heustadls beschiest er Urankerne mit Neutronen und verdient damit Unmengen.

Die Arbeiten im Heustadl haben aber auch ihre Nachteile, so kommt es schon vor, dass seine Eingeweide bei richtiger Wetterlage zu einem kleinen braunen Klumpen zusammenschmelzen. Wöchentlich besuchen vorgetäuschte Pferdehändler aus Israel seine Ranch und holen die fertig verpackten Produkte aus seinem Heustadl.

Mail: heli@schtockschteif.com

 
 
 Schweitzer

1980: Der moslemische Terrorist und Vollbartträger hatte eine äußerst kriminelle Jugend zu bieten. Nach 13 Jahren musste er aber wegen Hochverrats seinem Heimatland weichen und reiste nach Österreich ein. Ohne Aufenthaltsgenehmigung bringt er es nun zu allem, was ihn reich und sexy macht. Schweitzer hat seinen Beruf sorgfältig gewählt und hatte schon immer einen Drang zum Kartenspielen.

 

So kam es dass er die feine Technik des Profi-falschspielens von einem gewissen Wildcard Sedrick erlernte. Nach einigen Monaten war er der perfekte Falschzockerprofi, den die Welt nicht brauchte. Seine beliebtesten Opfer sind allein stehende Damen, die er um die Alimente betrügt.

Bei einer Ausreise zum Hinterhof in der Madeline-Street in London wurde er vor 2 Jahren wegen Hehlerei für 7 Monate von der Menschheit weggesperrt. Doch er ist zurück, und wedelt vermutlich in dieser Sekunde sein Royal-Flash!

Mail: schweitzer@schtockschteif.com

 

Interessante Infos zu den letzten Jahren.

Statistiken 2003 - 2005  

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