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31.12.2004 - Silvester in der Kellerbar - Gastbeitrag von Erpo >>>Fotos

Es war der 31.12.2004 als wieder einmal keiner wusste, wo man den ersten Rausch des Neuen Jahres feiern sollte. So kam es, dass man sich bei Tschisi traf, da die Location „Hemets-Bar" ja oft schon gut erprobt worden war. Auch ich entschied mich,— na guat schaust halt hin.

 

So fing „Es" an:

Um ca.21:00 eingetroffen, ja recht gemütlich wenn auch ruhig, spielten wir Karten (Hosn awie).

Schockiert reagiert ein junges Mädl andauernd auf meine doch lockeren Sprüche, worauf ich frage „He klane wie oid bist´n du überhaupt?" ——Sie—16!!!!!!!!!!!!

OH man - wo bin i - Schock - was isn los mit eich?

Dann kommen noch ein paar so junge Dinger 15-16!!!!!

Scheisse ich komme mir schon vor, als sitze ich in Mitten meiner kleinen Cousinen. Jetzt is eh egal. Mit 2,5 Stunden Verspätung kommt da Föna, und wir nehmen uns die Meute mal zur Brust.

Jung und Schreckhaft sind die Dinger, was wir natürlich voll ausnützen, und es wird gelacht und gesoffen. A mortz Gaudi!!!

Jetzt ging es schnell: Da Feichtl is scho Dicht, da „Knight Rider"(Manuela) scannt mit roten Augen die Scene ab, da Rex lässt einen fahren oh Graus und jetzt is 12:00.

AAAchtung es wird gschossn. Kreuz und quer fliagt des Klump durch die Gegend. Man beschiesst sich sogar gegenseitig mit dem Tschechnzeugs. Allen voran da Föna und da Feichtl, die sich beinahe selbst in die Luft sprengen, weil eine nicht gerade kleine Rakete direkt am Boden vor ihren Füssen expoldiert. Faustgrosse Funken schossen direkt an ihren Köpfen vorbei.

Riskant möchte ich meinen, aber Geil.

Nach einem kurzen Ausflug nach Frankenmarkt, wieder heimgekehrt traue ich meinen Sinnen nicht mehr. Alles Dicht und knutscht herum.

So beginnt „ Ein Teenie-Film bie Hemets."

Die ersten 2 sperren sich ins Bad ein und beginnen u. a. zu plantschen — Tschisi verärgert und in Panik — Rest lacht und feiert.

Die nächsten 2 durchsuchen das Haus nach einem geeigneten Liebesnest und landen im Wohnzimmer

— Tschisi verärgert und nicht mehr so in Panik — Rest lacht und feiert

Tschisi reicht´s und haut se mit ana Klanen aufs Zimmer

— Tschisi poppt — Rest lacht und Fotographiert - Stopp!!

Gerade sitze ich in der Bar, trinke Bier und begutachte gerade geschossene Schnappschüsse, kommt die kleine Teufelsbraut (kommplett Schwarz, sogar ihre Tschick) hereingestürtz.

Auf ihrem Gesicht spiegeln sich Angst und Schrechen und sie sagt: I glaub sei Vater is grad heimkuma.

Schauderhafte Kälte zieht durch den Raum, alles erstarrt. Man erkennt ihn an der Stimme, es ist Frank, und er ist nicht gut gelaunt (verständlich)!

Nicht lange dauert es und unsere Pärchen turteln oder torkeln wieder in der Bar ein. Der Zorn des Hausherren zeichnet ihre aller Gesichter (verschreckt).

Stimmung angespannt, die ersten Gören-Eltern sind schon da, und auch ich suche das Weite.

HAMMER!!!

Danke Tschisi!

Ein wirklich gelungenes Festl, Hut ab!