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Hier werden einige Berichte aus den vergangenen Newslettern bereitgestellt. |
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>>>25.06.2005 - Schtockschteif beim Kleinfeldturnier in Frankenmarkt |
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Tage davor, war man sich nicht sicher, ob man eine Mannschaft für das Hobbyturnier des TSV stellen sollte. Freud und Leid machte die Runde, doch eigentlich würde man sichs erwarten, die schwarzen Fussballgötter wieder in kurzen Hosen anzutreffen. So kam es dass man ein Team mit 2 neuen Spielern stellte. Schweitzer, Öma, Andi, Heli, Rauchal, Putz und Robert waren mit von der Partie. Öma stellte sich freiwillig als Torhüter zur Verfügung, doch man wusste nicht, was man davon halten sollte. Da es uns ja bekanntlich nicht um den sportlichen Erfolg geht, waren wir von Öma's neuer Aufgabe begeistert. Um 13:30 Uhr traf unser Team am Sportplatz in Frankenmarkt ein.
Nachdem Öma seine Ausrüstung an den Körper gepackt hatte und das Begrüßungsbier getrunken wurde, gings auch schon los mit der ersten Partie. Die Hitze, die am Spielfeld herrschte setzte uns ordentlich zu und da auch halbe Mannschaft am Vortag ordentlich zum Alkohol gegriffen hatte, war man mit der Laufarbeit beim Spiel alles andere als gut unterwegs. Öma hatte kleine Probleme, da er die Rückpassregel nicht kannte. So versuchte er immer wieder den Ball mit dem Kopf zu klären, was ihm großes Gelächter und Frohsinn bescherte. Doch wir waren überrascht, mit welchem Ehrgeiz und Können er an die Aufgabe heran ging. Man war am Boden, die Hitze und Alkoholausdünstungen zogen wie ein Leichentuch über den grünen Rasen. Das erste Spiel (übrigens gegen den späteren Turniersieger) verlor unser Team mit 0:7. In jeder Pause versuchte man die stechende Hitze mit Bier wegzuspülen, und es half, oder war es nur optische Täuschung? Das zweite Spiel lief ausgezeichnet für unser Team und man konnte über lange Zeit ein unentschieden halten. Nach guten Chancen und 3 Gegentoren ging man wieder in Richtung Bierzelt.
Positiv ist anzumerken, dass die gegnerischen Mannschaften immer wieder versuchten, uns ein Tor zu schenken, doch leider war unsere Sturmreihe nicht bereit, diese Geschenke anzunehmen. Die höchste Niederlage an diesem Tag erhielt man im dritten Spiel gegen die "Gayneration" - eine Gruppe homosexueller Jugendlicher. Kein wunder, da man doch den Körperkontakt meiden wollte, kassierten wir prompt 9 Tore und konnten auch keines erzielen. Ein neuer Trend zeichnete sich ab diesem Spiel ab, denn jeder Anstoß unserer Mannschaft ging im Direktschuss auf unseren Torhüter Öma, der ihn trotz Rückpassregel mit den Händen nahm! Auch die Schiedsrichter beflügelten uns und machten uns manchmal schöne Geschenke - danke dafür! Nach dieser Niederlage kamen wir immer besser ins Spiel oder anders gesagt, die Gegner hatten einfach nur Mitleid. Nach unzähligen Chancen verwandelte dann Robert per Hacke das erste Tor für Schtockschteif in diesem Turnier und der Endstand lautete 1:5. Nachdem jeder unmengen von Bier vertilgt hatte, kann man nicht mehr sagen wie viele Gegentore man ab diesem Zeitpunkt erhielt.
Doch Robert netzte weitere 2 mal und Rauchal legte sich auch ins Zeug und traf 2 mal das Innennetz. Mit den Zipfern wurde vereinbart, die Sache locker anzugehen und wir verloren nur 3:7, doch unser Team führte die Bezirksligameister phasenweise vor! Auch ein Direktschuss vom Anstosspunkt war für Öma nicht zu halten (nur für Öma). Ein weiterer Eklat von Öma sorgte für Aufsehen, denn er brachte es fertig, sich selbst mit den Beinen im Tornetz zu verhäddern. Andi kam zu Hilfe und wie es nun mal der Brauch bei uns ist, zog er Öma's Bein ein weiteres mal durch eine Masche im Netz. Hilflos lag er da und schrie nach Hilfe, ein sensationelles Bild. Nach den Gruppenspielen war es klar, Schtockschteif reihte sich wieder hinten ein. In den nächsten 2 Spielen gings um die Turnierplätze und das erste wurde wieder klar verloren. Das letzte Spiel war noch ein Highlight, denn wenn sich 12 alkoholisierte Menschen den Ball gegenseitig zuwarfen, kam man schon auf seine Kosten (vergesst den Confed-Cup).
Der Endstand dieses Spiels lautete 1:1! Ein großer Erfolg für uns, doch wir waren in der KO-Runde und kurz davor den ersten Sieg für Schtockschteif einzufahren. Das Spiel musste per Elfmeterschießen beendet werden. Man vereinbarte mit dem Gegner, dass sich die beiden Torhüter diese Geschichte unter sich ausmachen sollten. Öma gegen den Platzwart des TSV! Öma war angespannt, ehrgeizig und er verschwieg sich jedes Lächeln. Es könnte nicht spannender sein und Öma hatte es auf seinem Fuß. Nachdem jeder 2x antrat, stand es 2:2. Öma stand wieder im Tor, der Platzwart schoss und Öma hielt - die SENSATION! Freude und Aufregung machte die Runde, sollte Schtockschteif seinen ersten Sieg durch Öma einfahren? Nun trat Öma an, er brauchte den Ball nur mit seinem bewährten "Sauspitz" ins Netz zu befördern, doch der gegnerische Torhüter hielt!
Wieder ausgeglichten - und nachdem Öma das nächste Tor kassierte, wurde auch der folgende Schuss pariert - Somit war man wieder Turnierletzter und es wurde nichts aus dem ersehnten Sieg. Dennoch bot man teilweise hervorragende Partien und der Spassfaktor stand an oberster Stelle. Nachdem man unsere Verletzungen verarztet hatte, schritt man erhobenen Hauptes zur Siegerehrung. Letzer Platz, und dennoch glücklicher als die Sieger des Turniers. Nachdem Öma den Sonderpreis für den genialsten Torhüter des Turniers in Empfang nahm, präsentierte er uns nach langer Abstinenz wieder mal seinen alt bewährten "Playboy 51"! Er sagte zwar, er würde nur eine kurze Strophe singen, doch mit den Anfeuerungsrufen im Hintergrund trällerte er des ganzen Song von der Bühne. Man war entsetzt, frustriert und doch kamen einen die Tränen, weil man den Lachkrampf nicht mehr unterdrücken konnte! |
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>>>06.05.2005 - Ford Treffen in Laufen (D) |
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Knapp 1 Jahr warteten wir, bis wir endlich wieder auf die berüchtigten Ford-Treffen fahren durften. Besonders für Öma wars eine unausstehliche Zeit! Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen und trotz der Wetterprognosen starteten wir (Öma, Berni, Tschisi, Schweitzer, Schuasta und Robert) am Freitag um halb 7 unsere Reise nach Laufen (D).
Angekommen waren wir erschüttert, der gesamte Platz wo wir die nächsten Tage nächtigen würden, war vollkommen nass und zermatscht. So konnten wir nicht mit den Fahrzeugen aufs Festgelände fahren. Einige dies versucht haben (nicht aus unseren Reihen) verloren dabei wichtige Anbauten an ihren Fahrzeugen und durchlebten einen Alptraum.
Dennoch beschlossen wir den Abend ausgiebig zu feiern. Wir parkten unsere Fahrzeuge in einem Waldstück entlang eines Güterweges, holten die Campingsühe heraus und begannen unser eigenes Bierfest. Nach einiger Zeit lustigem Treibens hielt ein uns unbekanntes Fahrzeug und aus dem Beifahrerplatz steigt plötzlich und unerwartet Andi aus. Wir waren natürlich völlig hin und weg. Er erklärte uns, dass niemand mit ihm eine durchzechte Nacht feiern möchte und so hat er sich dazu entschlossen, nach Deutschland zu fahren um mit uns zu feiern! Eine wirklich einzigartige Aktion.
Zu späterer Stunde wankten wir ins Festzelt und begossen uns mit zahlreichen „Goaß-Moßn". Wir hatten allen Grund zum feiern, denn an diesem Abend sollte Schuasta seinen 25. Geburtstag feiern und so war es auch. Es war ein gelungener Abend mit viel Alkohol, netten Leuten und jeder Menge Spaß. Unser Geschenk an Schuasta präsentierten wir ihm auf der Bühne und er musste sich einkleiden. So kam es, dass er vor dem vollen Zelt mit Reizwäsche, Strumpfhose, Lockenwicklern, Kindersonnenbrillen und Haarreifen die Nacht durchfeierte. Schlimm erwischt hatte es natürlich wie immer an Öma, er war bereits um 1 Uhr streichfähig und er klagte über Schmerzen, die niemand nachvollziehen konnte. Als alle zu später Stunde brav im Auto schliefen wandelten Tschisi, Schweitzer und Robert nochmals ins Zelt, aber das war bereits leer und so ging man zurück zum Auto. Andi’s Wagen wurde überprüft und plötzlich kam ein Ruf aus der Weite. Es war Andi, der sich zu den Nachbarn mit Griller und Notstromaggregat gesellte. Schweitzer und Robert machten es ihm nach und feierten mit den Anwohnern bis in die Morgenstunden.
Um 4 Uhr Morgens gabs auch noch wunderbar gegrilltes aus dem 12 Liter Kunststoffeimer, wobei die meisten der Gastgeber Vegetarier waren. Schweitzer bekam auch noch ein unmoralisches Angebot, denn der langhaarige der Gruppe hatte eine Sekte. Schweitzer sollte dieser Sekte beitreten. Die Ideologie: Man konnte glauben und denken was man will, hauptsache man zahlt 1 x jährlich 750 Euro an den Arbeitslosen Sektenführer.
Nach einer wunderbar geschlafenen Nacht (2 Stunden) beschloss man dann doch nach Hause zu fahren, denn es hatte 3 Grad und es regnete. Im Konvoi gings nach Hause und plötzlich war Öma verschollen. Wir warteten bei einem Bauern und nach 15 Minuten kam Öma endlich nach. Grund: In beiden Händen hatte er einen Krampf und konnte deshalb das Lenkrad nicht mehr bewegen. Dieses Schauspiel durften wir bereits vor 2 Jahren bei einem Treffen erleben und deshalb setzten wir uns dafür ein, dass Öma in einer Tierklinik unter Beobachtung gegeben wird. Robert fragte noch den Bauern, ob er seine Notdurft in der Toilette verrichten durfte - er willigte ein. Das Klo war im Stall und hatte keine Tür, war sehr schmutzig und gleich nebenan stemmte der Bauer einen Sautrog heraus. Robert hatte Angst, dass er vielleicht noch Besuch im Klo bekommt. Aber alles lief glatt! Es war zwar Wetterbedingt ein mieses Treffen. Dennoch ein wahnsinniger Spaß! |
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>>>29.04. - 05.05.2005 - Kulturreise nach Amsterdam |
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Nachdem wir am Freitag endlich den viel gehassten Tanzkurs zum Abschluss brachten machten wir uns um ca. 23 Uhr auf in Richtung deutscher Grenze mit dem Ziel HOlland. Mit einem riesigen Kaffeevorrat manövrierten Schweitzer und Robert das Auto auf den Straßen. Alles schien nach Plan zu laufen und die Fahrt gestaltete sich als sehr amüsant - zumindest im vorderen Bereicht, denn auf der Rückbank wurde gemützt. Nach 3 Stunden Fahrt steuerten wir eine Tankstelle in Würzburg an um dem Auto neuen Saft zu verleihen. Die Uhr stand bei 2 Uhr Morgens und in dieser Tankstelle schien es rund zu gehen. Sehr laute Rave Musik ertönte beim Betreten und einige "Raver" tanzten um die Erdnussflocken herum, kein Wunder dass wir so schnell es geht diese Tanke wieder verlassen wollten. Doch es sollte alles anders kommen. Nachdem Schweitzer die Zapfsäule mit dem Wagen verließ kam kein normales Geräusch mehr aus dem Auspuff - er war abgerissen! Um Klarheit zu schaffen forderten wir den ADAC - die gelben Engel - an. Nach 1,5 Stunden kam ein Abschleppwagen der uns zu einer Peugeot-Werkstatt nach Würzburg-Stadt brachte. Er erzählte uns dass die Werkstatt auch am Samstag offen hat und gegenüber ein günstiges Hotel angesiedelt war. Das abschleppen war sehr kostspielig und somit musste Schweitzer EUR 168,-- für die kurze Fahr zum Autohaus berappen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu diesem Hotel, dass aber ausgebucht war und somit mussten wir die letzten Stunden im Auto verbringen. Es war mittlerweile 4 Uhr Morgens und Schweitzer und Robert waren vollgepumpt mit Kaffee was man an ihrer guten Laune erkannte. Die Frauen auf der Rückbank - wie könnte es sein - kwängelten herum und wollten ihre Ruhe. Da Kaffee ein sehr starkes Wasserabfuhrsyndrom aufweist, musste Robert alle 10 Minuten Wasser lassen, was Sili und Olivia gar nicht komisch fanden, doch Schweitzer all zu sehr. Robert setzte noch einen Kaktus hinter einen Firmenbus und da war der Ofen aus, Schweitzer musste das Auto verlassen, damit die Frauen endlich ihre Ruhe hatten. Die Sonne zeigte sich über Würzburg und man suchte sich allerlei Dinge um sich die Zeit zu vertreiben bis endlich der erste Mechaniker kam. So wurden zum Beispiel von Robert Rundenzeiten unter 1 Minute um das Firmengebäude erreicht. Endlich, die Firmencrew traf ein, man besorgte sich das Ersatzteil und die Arbeit wurde erledigt. Um ca. 11 Uhr kam man von Würzburg weg und konnte ohne weitere Unannehmlichkeiten den Weg nach Holland antreten. Man beschloss nicht sofort nach Amsterdam zu fahren, sondern noch das Land zu queren und sich in Zandvoort ein Quartier zu suchen, da an diesem Samstag die Königin Beatrix ihren Geburtstag feierte und ohnehin kein Zimmer in der Stadt bekam. Aber auch in Zandvoort wurde die Hotelsuche schwer, da beinahe die ganze Region ausgebucht war, ausser ein Apartment wo der Kanalgeruch im Scheisshaus nicht zu ertragen war und ein 4 Sterne Hotel an der Nordsee. Man entschied sich für das zweite! |
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>>>09.04.2005 - SS-Fanszene beim Derby Frankenmarkt gegen Zipf |
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Lange vor dem Spiel liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Sache mit dem Bier wurde geklärt und so freute man sich auf das Derby Frankenmarkt - Zipf! |
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>>>18. - 20.03.2005 - Heli's Geburtstag in Luxemburg |
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Zu Heli's Geburtstag haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht. Mit Hilfe der zu Besuch gewesenen Luxemburger im Februar 2005 organisierten wir ohne Heli's Beisein einen Ausflug ins gelobte Land. NOCHMALS HERZLICHEN DANK! |
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>>>31.12.2004 - Silvester in der Kellerbar - Gastbeitrag von Erpo |
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Es war der 31.12.2004 als wieder einmal keiner wusste, wo man den ersten Rausch des Neuen Jahres feiern sollte. So kam es, dass man sich bei Tschisi traf, da die Location „Hemets-Bar" ja oft schon gut erprobt worden war. Auch ich entschied mich,— na guat schaust halt hin.
So fing „Es" an: Um ca.21:00 eingetroffen, ja recht gemütlich wenn auch ruhig, spielten wir Karten (Hosn awie). Schockiert reagiert ein junges Mädl andauernd auf meine doch lockeren Sprüche, worauf ich frage „He klane wie oid bist´n du überhaupt?" ——Sie—16!!!!!!!!!!!!OH man - wo bin i - Schock - was isn los mit eich? Dann kommen noch ein paar so junge Dinger 15-16!!!!! Scheisse ich komme mir schon vor, als sitze ich in Mitten meiner kleinen Cousinen. Jetzt is eh egal. Mit 2,5 Stunden Verspätung kommt da Föna, und wir nehmen uns die Meute mal zur Brust.Jung und Schreckhaft sind die Dinger, was wir natürlich voll ausnützen, und es wird gelacht und gesoffen. A mortz Gaudi!!!Jetzt ging es schnell: Da Feichtl is scho Dicht, da „Knight Rider"(Manuela) scannt mit roten Augen die Scene ab, da Rex lässt einen fahren oh Graus und jetzt is 12:00.AAAchtung es wird gschossn. Kreuz und quer fliagt des Klump durch die Gegend. Man beschiesst sich sogar gegenseitig mit dem Tschechnzeugs. Allen voran da Föna und da Feichtl, die sich beinahe selbst in die Luft sprengen, weil eine nicht gerade kleine Rakete direkt am Boden vor ihren Füssen expoldiert. Faustgrosse Funken schossen direkt an ihren Köpfen vorbei.Riskant möchte ich meinen, aber Geil. Nach einem kurzen Ausflug nach Frankenmarkt, wieder heimgekehrt traue ich meinen Sinnen nicht mehr. Alles Dicht und knutscht herum.So beginnt „ Ein Teenie-Film bie Hemets." Die ersten 2 sperren sich ins Bad ein und beginnen u. a. zu plantschen — Tschisi verärgert und in Panik — Rest lacht und feiert.Die nächsten 2 durchsuchen das Haus nach einem geeigneten Liebesnest und landen im Wohnzimmer— Tschisi verärgert und nicht mehr so in Panik — Rest lacht und feiert Tschisi reicht´s und haut se mit ana Klanen aufs Zimmer — Tschisi poppt — Rest lacht und Fotographiert - Stopp!! Gerade sitze ich in der Bar, trinke Bier und begutachte gerade geschossene Schnappschüsse, kommt die kleine Teufelsbraut (kommplett Schwarz, sogar ihre Tschick) hereingestürtz.Auf ihrem Gesicht spiegeln sich Angst und Schrechen und sie sagt: I glaub sei Vater is grad heimkuma.Schauderhafte Kälte zieht durch den Raum, alles erstarrt. Man erkennt ihn an der Stimme, es ist Frank, und er ist nicht gut gelaunt (verständlich)!Nicht lange dauert es und unsere Pärchen turteln oder torkeln wieder in der Bar ein. Der Zorn des Hausherren zeichnet ihre aller Gesichter (verschreckt).Stimmung angespannt, die ersten Gören-Eltern sind schon da, und auch ich suche das Weite. HAMMER!!! Danke Tschisi! Ein wirklich gelungenes Festl, Hut ab! |
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>>>18.12.2004 - Fussball-Hobbyturnier - der 4. Versuch |
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Am Samstag versammelten wir uns zur Mittagsstunde in der Frankenmarkter Sporthalle um unser sportliches Dasein zu verfolgen. Es ging um das Fussball-Hobbyturnier des Kogler-Stammtisches und wir wollten nicht fehlen. Es war Schtockschteif’s 4. Anlauf im Fussballgeschäft und wir wollten vom letzten Rang des Turnieres weg.
Mit von der Partie waren: Berni, Andi, Heli, Öma, Schweitza, Schuasta, Tschisi, Föna und Robert.
Nach einem Einführungsbier auf leerem Magen betraten wir die Halle zum ersten Spiel. Ohne Aufwärmung gaben wir alles - irgendwie zu viel, denn wir waren an unsere Grenzen gestoßen. Zwischen Übersäuerung (Kotzerei) und Bandscheibenvorfall! Dennoch schlugen wir uns nicht so schlecht, denn wir verloren nur 0:3! Unsere Mannschaft gliederte sich in 2 Blöcke und Berni im Tor. Nach diesem ersten Spiel waren wir am Ende unserer Kräfte. Vor allem Schweitzer und Schuasta sah man an, dass die Luft weg war. Das Rauchen machte sich bezahlt. Aber auch die anderen waren am Ende. Im zweiten Spiel sah man uns eine Taktik an, denn wir bewegten uns nicht mehr allzu viel, was sich nach dem Spiel bezahlt machen sollte. Das zweite Spiel wird uns lange in Erinnerung bleiben, denn wir netzten zum ersten mal ein! Heli war der Goldtorschütze, jedoch schoss er in unser eigenes Gehäuse und klärte bravorös vor Schlussmann Berni! Jedoch wurde dieses Tor gefeiert, als hätt man den Weltpokal gewonnen. Im nächsten Spiel machte Heli seinen kleinen Fehler wieder gut und schoss ins Richtige Tor - unser erstes im Jahr 2004! Dafür fälschte Andi einen Ball ab und erzielte ebenfalls ein Eigentor. Öma wurden die Glocken aus der Hose geschossen und Robert erlitt einen Brustbeinbruch durch den gegnerischen Torhüter. Man war am Ende und freute sich über das Tor. Dennoch waren wir wie immer Gruppenletzter und nun ging es nach einigen Pausenbieren und Pausenjägermeister an die Spiele um die Platzierung. Diese Begegnung wurde aber wieder verloren und mit Dank an Berni erzielten wir hier kein Tor. Wir erhielten einen 7-Meter und Berni ließ es sich nicht nehmen ihn selbst zu treten - was sich alsFehler herausstellte. Der Torhüter hatte Erbarmen mit uns und beschloss, seine Arme anzuwinkeln und sich beim Schuss umzudrehen und den Ball ohne einzugreifen ins Netz zu lassen. Dies verstand Berni aber nicht und schoss dem Tormann volle Wucht auf den Rücken, so dass der Ball auf die Tribüne sprang. Bernis Kommentar: „I hätt wettn kina, dass er ins Eck geht!" Nun bestritten wir das letzte Spiel und der Alkohol machte sich stark bemerkbar. Dennoch war es ein großes Ereignis, zumindest für Robert, denn er riss die desolate Mannschaft mit 2 Treffern raus. Sein erstes Tor war wiederum ein 7-Meter. Man wollte Berni nicht mehr schießen lassen und er versteckte sich auch im Hintergrund. Robert trat an und verwandelte - so gehts. Kurz darauf erzielte er auch noch ein zweites Tor. Wir erhielten auch tatkräftige Unterstützung von unseren neu gewonnen Freunden aus Stuttgart die uns mit Sprechchören unterstützten - Dank an ihnen! Einer dieser Jungs spielte auch ein paar Minuten in unserem Team. Wir danken es ihnen ebenfalls mit Parolen von der Tribüne!
Man hatte alle Spiele verloren, wartete jedoch sehnsüchtig auf die Preisverleihung. Alle hatten schon einen ziemlichen „Hodan". Man holte sich umjubelt den Pokal. Als Draufgabe verlangte auch Öma noch während der Preisverleihung ein Mikrofon um den bekannten Playboy anzustimmen - und das Tat er auch. Die Anwesenden schauten verblüfft und waren sich nicht sicher was dieses Geschrei zu bedeuten hat! Dennoch Super Sache Öma - du woas wie is moan! Im Anschluss maschierte der Rest unseres Teams zum Tschabraki und anschließend in die Milla wo bis in die Morgenstunden gesoffen wurde! Herzlichen Dank an alle Beteiliegten und dem Kogler-Stammtisch für Ihr klasse Turnier!
Zu den Spielern: Berni: Was soll man da noch sagen... Andi: Planlos, aber teilweise mit großem Einsatz Heli: Eine Abwehrmaschine - hat gut gefallen Öma: Das Rumgehüpfe war grandios und der Playboy erst Schweitza: Kampfstier in unserem Team Schuasta: Schnell wie ein Wiesel .... zur Bier-Bar Tschisi: Einer der besten! Föna: Holte sich die schwierigen Bälle auf Grund seiner langen Schlapfn - die einfachen Bälle traf er allerdings nicht Robert: Faul und unbeweglich, aber ein Torgarant |
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>>>27. - 29.11.2004 - Kulturreise nach London |
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Wir starteten am Samstag um 14 Uhr mit Dosenbier in Koni's Transporter und kamen ohne Probleme am Flughafen in Hörsching an. Nach Bier und Würschtl gings durch die passkontrolle in den Flieger. Peter und Koni trieb der Schweiß aus den Poren, da die Nervosität vorm Flug entflammte. Mit teurer Verpflegung (Bier - ca. 60 Schilling) gings über den Kanal und wir landeten pünktlich in London. Anschließend mussten wir noch eine Zugfahrt über uns ergehen lassen um anschließend im Hotel einzuchecken. Man Betrat die Absteige und Gerüchte verbreiteten sich, dass es sich dabei um ein Stundenhotel handeln würde. Am Teppichboden in der Lobby sank man ca. 15 cm ein und plötzlich erblickten wir die Empfangsdame. Eine 50jährige Dame mit ca. 160 Kg und Rasterzöpfen - ein wahres "Prachtweib"! Wir durchliefen das Labyrinth des Hotels um dann endlich ins Zimmer zu gelangen. Der erste Blick hinein sagte alles. Wir hatten 2 Zimmer - Schweitzer, Peter und Robert in Zimmer B8 bzw. Reini und Koni in Zimmer B2. Im Zimmer B8 standen 4 Betten, dieses Zimmer wurde mit Sicherheit die letzten 20 Jahre nicht gereinigt. Die Beleuchtung erfolgte über 3 Neon-Röhren marke Garagenbeleuchtung und auch der Rest war völlig zerstört und verdreckt. Robert hatte auch noch eine Neonpinke Überzugsdecke mit der er sich einwickeln konnte. Im anderen Zimmer wars auch nicht besser, im Gegenteil, bei der Besichtigung der Dusche blickten wir in die Augen von 4 Kakerlaken, die wohl etwas überrascht waren. Nach kurzem Aufenthalt in der Absteige gings ins Londoner Nachtleben.
Vorher gings noch zum Mc Donald's, wo einige von uns große Probleme mit ihrer Bestellung hatte. Schlager hatte einen Englisch-Führer mit und berichtete uns, wie gut er mit den Engländern auf Grund dieses Buches kommunizieren könne. Als es dann endlich soweit war, stand er da wie ein 6jähriger Junge, der Wahrnehmungsstörungen hat. Die Limousinen blitzten an uns vorbei, ein Gospelchor geigte am Piccadilly und wir wanderten ins Cheers - unser bekanntes Nachtlokal. Als wir die Bude betreten wollten, wurden wir von 2 Türstehern aufgehalten und sie sprachen zu uns: "Only Pairs"! Also nür für Paare, denn in diesem Lokal muss stets der Frauenanteil mind. 50 % sein. So, nun standen wir neben dem Eingang und klügelten einen Plan aus, wir brauchten Frauen. Nach den ersten Versuchen einige Damen zu Begeistern, damit sie mit uns ins Lokal gehen, schlugen fehl. Wir waren am Boden zerstört und plötzlich, aus heiterem Himmel sahen wir ein Taxi, das vor unseren Füßen halt machte. Es war wie eine Erleuchtung. 6 Junge Damen stiegen aus und wir nutzten die Chance (bzw. Robert - er war der Sprecher) und überzeugten sie, mit uns ins Lokal zu gehen. Nun waren wir drinnen und ab gins an die Bar. Die Biere flossen in Strömen und die Kellnerinnen verstanden ihr Handwerk. Noch nie sahen wir wie eine Frau in einem Arm 5 Bier hält und diese mit dem Bierschlüssel innerhalb von knappen 2 Sekunden öffnete. Übrigens kostete uns eine Runde Bier (5 Stk.) 16 Pfund! Ein stolzer Preis. Nach dem Gelage machten wir uns wieder auf in Richtung Heimat. Leider fahren die U-Bahnen - die wir dringend benötigten - nur bis Mitternacht. Im Stundenhotel angekommen warf man sich ins Bett, denn man war am Ende. Peter rollte sich in seine Decke, da er große Angst vor der Empfangsdame hatte, und er hoffte, dass sie ihn nicht besuchen und vernaschen wird. Am nächsten Morgen erlebten wir unser erstes Frühstück in der Pension. Es gab Toastbrot und Kaffe. Man bemerkte Schnell dass unter unseren Reihen einige waren, die nicht oft auf ihrem Alltag fliehen konnten, denn Peter hob eine Toastscheibe und sagte entsetzt: "Wo is den do da Schinken?". Anschließend wollten wir etwas von der Stadt sehen und fuhren mit der U-Bahn herum. Am heutigen Tag fand unser großes Ereignis statt, ein Besuch im Fussballstadion. Um die Mittagszeit wanderten wir eine sehr lange Zeit durch das Elendviertel von Tottenham und hatte ständig Angst um unser Wohlergehen. Die Einwohner blickten uns vorwurfsvoll an und diverse Straßengangs hatten die Augen auf unsere Brieftaschen gerichtet. Mitten im Ghetto suchten wir einen Fisch & Chips Laden auf, denn zu einem England-Besuch gehört das dazu! Es ging weiter zum Stadion wo bereits hunderte Fans auf den Einlass warteten. Zahlreiche Bobby's ritten teils mit Pferden durch die Straßen. Polizeiwagen mit Gittern an den Scheiben überwachten das Geschehen. Nachdem wir die Gewissheit hatte, dass wir Karten fürs Spiel erhalten würden, hob sich die Stimmung. Wir maschierten ins Stadion uns kauften uns ein Bier. Zu unserer Verwunderung wurden wir nicht durchsucht bzw. gefilzt. Wir setzten uns auf unsere Plätze und waren erstaunt über das Stadion. Es füllte sich rasch und auf einem der beiden Riesenbildschirme wurde uns mitgeteilt, dass im Stadion Alkohol und Rauchverbot herrscht. Dies ist bei uns eigentlich unvorstellbar. Das Spiel begann und wir waren wieder überrascht. Es gab keinen der sich aus seinem Sessel erhob, dennoch wurde jeder Ballkontakt mit Applaus bzw. "Buh"-Rufen kommentiert. Die Südkurve stimmte ein Lied an, und das gesamte Stadion sang mit - dies war ein ausserordentliches Schauspiel. Es herrschte die ganzen 90 Minuten über eine wahnsinns Atmosphäre. Man merkte, wo der Fussball erfunden wurde. Man sah auch keinen einzigen eine Fahne schwenken oder einen Schal in die Höhe halten. Einige Reihen vor uns stand jemand auf und schrie einige Laute. Sofort kam ein Ordner und schmiss ihn aus dem Stadion. Eine Kultiviertheit, die man bei uns nicht kennt! Ebenfalls gibts es nur ganz selten Fouls und das Spiel gings sofort weiter ohne dass jemand liegen bleibt und den schwer Verletzten spielt. Es war auch ein aussergewöhnlich schnelles Spiel, was man in Österreich noch nie gesehen hat.
Die Spurs siegten schlussendlich mit 2:0 und wir zogen wieder ab in unsere Unterkunft um uns anschließend wieder ins Nachtleben zu stürzen. Wir pilgerten zum Pizza-Hut und dinierten. Die Kellnerin war überrascht, als wir ohne Unterbrechung Bier bestellten. Wir hatten sogar geschlossene Gesellschaft, denn sie Schloss von innen ab, damit niemand mehr ins Lokal kam, vielleicht wollte sie uns einfach nur behalten. Anschließend versuchten wir es wieder im Cheers, und wieder schafften wir es nicht hinein mit der Aussage der Türsteher, es seien zu viele Männer im Lokal. Robert versuchte es allein und kam ohne Probleme hinein. Doch der Rest der Truppe kam nicht hinterher, deshalb verließ er das Geschehen nach einem Bier wieder und alle zogen in eine Spilunke mit grausigem Bier. Nachdem das Lokal uns aufgefordert hatte zu gehen, da sie dicht machten, wanderten wir wieder ins Heim um die Nachtruhe zu verbringen. Nun folgte die große Kakerlaken-Vernichtungsaktion im Hotelzimmer. Auch Schwimmwesten wurden gezündet und nur mit hoher Anstrengung wieder vom Körper entfernt. Nach einer unruhigen Nacht, war am nächsten Morgen abgemacht, wir hätten etwas Zeit für Souveniers in der Oxford Street. Unser Flug ging um 13:35 Uhr und somit machten wir uns auf in Richtung Zug um die 50 km zum Flughafen zu gondeln. Am Flughafen angekommen hatte wir noch keine Ahnung was passieren wird und somit herrschte keine Hektik, denn wir waren um 12:50 Uhr am Ticketschaler. Doch die Dame am Schalter erklärte uns, wir haben die Abfertigung versäumt, denn der Schalter hat seit 12:45 Uhr geschlossen - also 5 min. zu spät! Was tun wir liefen von Schalter zu Schalter und versuchten mit den Angestellten zu kommunizieren. Eine nette Dame setzte uns immerhin für 40 Pfund auf die Warteliste. Wenn 5 Personen für den Flug um 18:45 Uhr ausfallen würde, könnten wir mitgliegen, ansonsten müssten wir unser Glück an nächsten Tag suchen. Wir waren am Boden zerstört, dennoch herschte prächtige Stimmung, da wir über unsere eigene Blödheit lachten. Wir hatten nun Zeit bis 17:40 Uhr, wenn wir aufgerufen werden, müssen wir so schnell wie möglich zum Schalter. Wir verbrachten die Zeit in einem Lokal und verschlangen einige Biere. Um halb 6 machten wir uns auf und warteten vor den Monitoren angezeigt wird, wenn der Schalter schließen würde. Wir waren sehr nervös und unser Bauch rumorte. Wir waren zwar schon für die Nacht am Flughafen gerüstet (Fussballspiel in der Wartehalle war geplant), dennoch wollten wir wieder zurück nach Österreich. Eine Dame rief uns auf und wir konnten unser Ticket holen, wir waren erleichtert. Ein Problem hatten wir dennoch, unser bzw. Koni's Wagen stand in Linz und dieser Flug ging nach Salzburg. Aber Koni's Bruder war in der Schwarzenbergkaserne uns stellte uns sein Auto für die Heimfahrt zur Verfügung - Dank an ihm. Die Stewards im Flugzeug waren ziemliche Idioten und wie wir sie konnten auch sie uns nicht leiden. Bier, Suppe und Pizza wurden diniert. Nach der Landung fuhren wir mit dem Taxi zur Kaserne und anschließend ins eigene Heim (22:30 Uhr). Ein gelungener Ausflug mit Turbulenzen! |
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>>>12.11.2004 - Schtockschteif's Cart-Orgie |
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Nun war es soweit, die 1. Schtockschteif Cart-Orgie wurde am letzten Freitag durchgeführt. Um 3/4 fünf trafen sich die ersten beim Tschabraki auf ein Einstimmungsgetränk. Der Rest kam um viertl nach 5 und wir fuhren los in Richtung Innviertel. Mit Stoana’s Volvo und Hansl’s Schtockschteif-Werbemobil fuhren wir in die Nacht hinein. Wir hatten Glück, dass wir im „Opel" - oh mein Gott - heil ankamen, denn er war weder der jüngste, noch der sicherste. Im Kofferraum platzierte der Besitzer im Alltag eine Futterkrippe für schwer erziehbares Waldvieh. Diverse Beleuchtungen waren nicht vorhanden oder defekt. Der Motor stotterte und kein Fenster war dicht. Nach schweren Koordinationsproblemen lt. Harry’s Fahrplan kamen wir dann doch noch rechtzeitig bei der Cart-Bahn an. Die Sektion Innviertel wartete bereits auf uns und es wurden einige Begrüssungsbiere getrunken. Noch ein herzliches Dankeschön an die FF-Mitglieder, die uns einen Doppler spendierten. Bemerkt wird, dass Öma zu dieser Zeit bereits „Fett" war. Er hatte bei der Hinfahrt schon gemützt und hampelte in der Lobby herum. Dennoch bestiegen alle die Cart’s zum Qualifiying. Nach ca. 25 Runden war die Staraufstellung beschlossene Sache. Freundlicher Weise wurde die Aufstellung geändert und die schlechtesten starteten an erster Position (Heli und Robert). Robert warf sich übrigens besonders in Schale. Er bekleidete sich mit einem Nonnenkostüm, Afro-Perücke, großen Porno-Schutzgläsern und einem munkelnden Helm aus dem SS-Archiv (Dachboden).
Nun ging es los, der Raum füllte sich mit Abgasdunst und jeder war angespannt. Das grüne Licht entflammte und wir drückten auf die Tube. Im vorhinein wurde vom Aufpasser bekannt gegeben, dass man bei der Einfahrt in die erste Kurve keine Überholmanöver durchführen darf, Egal, alle rasten auf einen Haufen zusammen - wie St. Paul auf Freiwild. Es war ein Abend der heißen Gefechte, nur Öma fühlte sich nicht sehr wohl, denn keiner gewährte ihm Pardon. Robert bekam in der 6. Runde bereits eine 30 Sekunden Boxenstrafe. Zitat von Robert: Noch nie kamen mir 30 Sekunden so lange vor - er hätt ma wenigstens a Wurstbrot bringa kina und neie Reifen aufziagn.
Er hatte auch Nachteile mit seinem Cart - denn dieses musste nach dem Qualifiying mit einer 3 Kg Schweißnaht geschweisst werden, da der Rahmen gerissen war. Zahlreiche Gelblichtfasen wurden missachtet und beim Rotlicht (keiner darf mehr weiterfahren) wurde immer auf den Aufpasser geachtet - schaute er weg, holte man sich ein paar Meter. So schaffte es Robert mit anfangs einer Runde Rückstand noch Rang 3 zu erobern (1 Runde, ca. 30 Sekunden). Öma drängte man prinzipiell an die Bande und auch Harry erwischte es schwer. Die Reifen flogen ihm um die Ohren. Es gab auch viele Dreher und Kollissionen, die für Gelächter sorgten. Der Aufpasser sagte zu seinem Chef: „Sowas hab ich noch nie gesehen. Rüpelhaftes Benehmen - einfach alles scheiss egal, ich will ins Bett"! |
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>>>04. - 05.09.2004 - Hochzeit in Luxemburg |
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Seit einigen Tagen sind wir am Überlegen, ob wir zur Hochzeit son Solange und Paul nach Mertzig (LUX) fahren sollen. Die Frage nach dem Babysitter von Karin und Heli's Kinder ist noch nicht geklärt. Nach langem Bangen kam der erlösende Anruf (am Donnerstag Abend) vom Heli, "wir sind dabei"! Promt ging es am Freitag an die Vorbereitungen, da man nicht mit leeren Händen auftauchen wollte. Wir besorgten ein kleines Schlauchboot, eine Puppe und Alkoholika und schmückten diese mit Schtockschteif-Artikel. Da Olivia und Robert am Freitag-Abend noch eine Weinverkostung hatten, konnten sie leider kein Auge mehr vor der Fahrt schließen. Um Punkt 00:00 Uhr gings los. Nachdem Heli wieder einige Utensilien vergessen hatte, welshalb wir nochmal umkehren mussten gings ab nach Ried. Heli war der Fahrer und Robert
mimte den Koordinator - der bei Heli's Fahrweise dringen nötig war! Die Frauken schliefen auf der Rückbank. Beinahe jeder Parkplatz bzw. Raststation wurde für eine Rauchpause genützt. Bei einer Raststation in Bayern war dies dringend nötig, da wir sehr laute Schlaggeräusche am Auto vernommen haben. Es war der Innenkotflügel, der am Reifen schabte. Wir entfernten diesen mit Robert's 4-cm-Schlachtmesser. Robert unterhielt Heli beim Fahren mit amüsanten Geschichten, damit dieser nicht einschlief. Kurz darauf gab es einen Fahrertausch. Robert steuerte weiter und nahm eigentlich an, dass auch Heli ihn vom Schlafen abhielt. Jedoch schlief dieser nach ca. 5 min. ein. Robert dirigierte das Fahrzeug im Eiltempo in den Sonnenaufgang. Obwohl er schon einige Tiere und Gestalten in seiner Fantasie auf der Fahrbahn entdeckte gabs keine Zeit zum ausruhen. Um ca. halb 6 waren wir in Kaiserslautern und Heli war auch wieder wach. Die Frauen waren noch immer am ausruhen. Ein sehr amüsanter Abschnitt der Strecke folgt, da Heli und Robert Selbstportaits im fahrenden Auto anfertigten. Deshalb kam es dazu, dass sie die Ausfahrt in Richtung Trier übersahen und nur mehr durch Robert's Schrei: "he, unsa Ausfahrt" auf ihren Fehler aufmerksam wurden. Der rechte Weg war aber schnell wieder gefunden und eine Rekordjagd begann. Hinweis: Robert hat mit Heli's Wagen den Rekord geschafft (näheres wird nicht angegeben). Durch die rasante Fahrweise brauchte der Diesel ziemlich viel zu schlucken, worüber Heli nicht sehr erfreut war. Die Frauen waren auch wieder aufgewacht. Endlich war es soweit wir kamen nach Luxemburg und fuhren auf der Landstraße weiter in Richtung Mertzig. Dies war sehr amüsant, weil Robert sehr aufgekratzt war, da er während der Fahrt 4 Stk. Dosenkaffee und 3 Stk. Red Bull getrunken hatte. Heli stank erbärmlich, was für Furore sorgte. Wir hielten in Ettlbrück um ein Frühstück einzuwerfen, aber alle Läden waren geschlossen. Eigenartig, dass die Menschen in Luxemburg nicht vor 9 Uhr die Geschäfte öffneten. Wir fuhren weiter und kamen zur Ortseinfahrt in Mertzig und Jubelschreie wurden laut. Fahrzeit: 9 Stunden und 13 Minuten! Wir fuhren zu Heli und Robert's Tauschoma um diese mit dem Besuch zu überraschen. Sie war sehr erfreut und bot uns promt eine Unterkunft für die Nacht an - Herlichen Dank! Anschließend fuhren wir zum Gasthaus gegenüber der Feuerwehrzentrale von Mertzig - jedoch Totenstille. Ein guten Morgen Bier wurde diniert. Da die Frauen unbedingt einkaufen wollten fuhren wir nach Mersch in ein Shoppingcenter, wo wir auch speisten. Während Olivia und Karin durch die Geschäfte schmökerten, schmökerten Heli und Robert einige Biere. Die Augenlieder wurden schon sehr schwer, aber sie hielten durch. Anchließend gings wieder zurück nach Mertzig in das Gasthaus. Wir wollten unsere Luxemburger Freunde überraschen, aber als wir vor dem Eingang standen, hörten wir plötzlich sehr lautes Gelächter aus dem Gasthaus! Es war die Hochzeitsfamilie und deren Freunde die uns durchs Fenster erblickten. Ein Begrüssungsbier wurde eingenommen und anschließend für die Hochzeit fertiggemacht, die um 15 Uhr beginnen sollte. Die Hochzeit begann mit einem Marsch vom Haus des Jubelpaares zur Kirche, wo die 4 natürlich anwesend waren. Viele Leute beklagten sich über das Outfit von Heli und Robert, dass sich aus Sakko, Schtockschteif-Shirt, blaue Hose bei Heli, Nike-Schuhe bei Robert zusammensetzte. In der Kirche wurde es richtig feierlich. Jedoch fielen Heli und Robert andauernd die Augen zu und der Sekundenschlaf wurde x-mal durchgemacht. Da sie nicht viel von den Worten des Pfarrers verstanden haben, vertrieben sie sich die Zeit mit Selbstportraits in der Kirche. Anschließend gings zum nahegelgenen Zelt für ein Apperetiv. Das Apperetiv verwandelte sich in ein amüsantes Saufgelage. Unser Geschenk (Boot) war der Renner und wir bekamen viele Komplimente, da wir über 800 km für einen Tag nach Luxemburg reisen. Nach dem Gelage fuhren wir in der Kolonne in ein Gasthaus um dort zu dinieren. Bemerkenswert war, dass nur die Hochzeitsfamilie und deren beste Freunde anwesend sein durften - aber auch wir wurden herzlich eingeladen! Danke! Noch wurde mit ein 6-Gänge-Menü serviert und wir schauten ziemlich blöd, als die ganzen Speisen in einer Tour über den Tisch wanderten. Der Aschenbecher wurde vom Personal nach dem ausdrücken 1 Zigarette bereits entleert und der Rotwein floss in Strömen. Musik und Tanzen waren am Programm und die ganze Sauferei machte sich stark bemerkbar. Die Augen waren nur noch zu einem Drittel offen, aber wir machten weiter. Jedoch nur mehr bis 23:30 Uhr, dann waren wir am Ende. Jos fuhr uns mit seinem Wagen nach Hause, denn wir waren am Ende. Robert schaffte von den Vieren den Rekord, denn er war nun schon seit 42 Stunden ohne Schlaf der von dem ganzen Bier noch ziemlich niedergeschlagen wurde. Als wir im Auto saßen war es vorbei, wir schliefen endlich. Wir kamen wieder in Mertzig an und wechselten das Auto um zur "Rene" (Oma) zu fahren. Robert war etwas desorientiert! Er saß am Beifahrersitz und stieg aus. Alle stiegen in Heli's Wagen, aber Robert stieg vorne aus, und setzte sich wieder in das selbe Auto, nur auf der Rückbank! Anmerkung von Robert: "I woas von nix"! Am nächsten Morgen hatten wir starkes Kopfweh und Übelkeit. Wir besuchten zum Abschluss noch das Brautpaar und die Familie. Um 12 Uhr gings dann Richtung Heimat. Dieser war auch sehr amüsant und wurde durch Giftgasanschlägen von Heli und Robert überschattet. Auf der Fahrt merkte man immer wieder wie Spitz Robert war, aber Olivia kümmerte das nicht. Um 20:30 Uhr trafen wir zu Hause ein und vielen ins Bett! Resüme: Ein zwar anstrengendes, jedoch fantastisches Wochenende mit unseren sehr guten Freunden aus Luxemburg! Nochmals herzliche Grautlation an das Brautpaar und danke für das wunderbare Wochenende und eure einzigartige Gastfreundschaft! Auch besonderen Dank von Robert an Sven - du weist warum! Mittlerweile fühlen wir und in diesem Land wie zu Hause und hoffen, es bald wieder betreten zu können! |
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>>>20. - 22.08.2004 - Mösendorfer Fest und Strohballenrennen 2004 |
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Bereits an den vergangenen Wochentagen wurde eifrig am Aufbau des Festes gewerkelt, an dem übrigens Schtockschteif sehr aktiv war. Am Freitag Abend stand die große Premiere den neuen FF Autos am Programm und das 100-jährige Bestehen der FF Mösendorf wurde mit einer Parade und verschiedenen Reden bedeutender Menschen an. Unsere SS-Akteure, die auch den Dienst bei der Feuerwehr leisten, waren natürlich dabei und standen „Habt Acht" neben dem Rednerpult und gegenüber ca. 500 Feuerwehrleute aus ganz Europa. Alle Blicke waren auf uns gerichtet und so kam es dass der gleich geschilderte Vorfall noch peinlicher erscheint, als er ohnehin schon ist! Nach ca. 15 Minuten in der Einteilung überkam Robert das Gefühl zum Gang auf die Toilette. Das Bedürfnis war derart dringend, dass er plötzlich aus der Reihe tanzte und hinter ihm in das Feuerwehrhaus zum „scheissen" ging. Als er das Gelage beendet hatte wollte er noch auf einen Zwischenapplaus warten um nicht allzu viel Aufregung auszulöschen. Er betätigt die Klinke, doch es tat sich nichts, immer wieder drückte er sie hinter, doch der Fall war klar. Aus versehen wurde er beim „kacken" eingeschlossen und musste nun im Depot verweilen. Er sand Heli ein Rettungs-SMS mit dem Inhalt: „Sitz im Feuerwehrhaus fest - Bitte helfen!". Doch Heli wurde schreckhaft als das Handy zu bimmeln begann und dachte nicht daran die Nachricht zu lesen. Nach weiteren 15 Minuten wurde Robert befreit, denn ein Jugendfeuerwehrkamerad hatte Probleme mit dem Kreislauf und deshalb wurde dieser ins FF-Haus gebracht! Der Spuk war vorbei, doch der Hohn bleibt. Anschließend gings ab ins Zelt um ein Freitags-Saufgelage zu erwecken. Es war ein feucht fröhlicher Abend und das Zelt war drückend voll. Näheres kann nur mit Fotos dokumentiert werden, da das Erinnerungsvermögen etwas litt. Der Samstag wurde damit verbracht, dass wir mit Kopfschmerzen das Zelt renovierten und um 19 Uhr wieder hinter der Bar standen um auszuschenken und gleichzeitig einzuschenken. Unsere Freunde aus Luxemburg ließen es furchtbar krachen verschlangen immerhin 13 Flaschen Bacardi an diesem Abend, wo wir natürlich etwas mithalfen. Öma kotze in die Bar und alle samt warn wir in unserem Element. Beim Morgengrauen gings heimwärts um uns um 12 Uhr wieder beim Zelt zu treffen, denn es stand das Strohballenrennen auf dem Programm. Wieder gings nicht ohne Alkohol und der Sonntag wurde auch mal zum nützlichen Tag. Das Rennen begann um 13:30 Uhr und es waren sehr viele Teilnehmer unter den zahlreichen Zuschauern. Es gab die Kategorien Damen, Herren und gemischt. Es gab glaub ich nur 1 Mischmannschaft, 2 Damenmannschaften und unzählige Herrenteams. Schtockschteif war früh dran und wir legten auch wieder eine kleine Kostümierung auf, was das Geschehen etwas auflockerte. Wir holten übrigens den sehr guten 4. Platz! Anschließend war unsere Damenmannschaft an der Reihe, die jedoch kleine Schwierigkeiten mit dem Bewegen des Strohballen hatten und somit den 2. Platz bei den Frauen (wie gesagt, von 2 Mannschaften) erreichten. Unsere Freunde aus Luxemburg hatten die Idee eine weitere Mannschaft zu stellen - 3 Männer von ihnen und 3 Chaoten von Schtockschteif. Von uns waren Berni, Heli und Robert am Start und eröffneten das Rennen. Obwohl man mit dem Alkohol nicht sparte erreichten wir dabei den sensationellen 3. Rang in der Herren-Kategorie! Kurz darauf versammelten wir uns wieder im Zelt und feierten den Tag. Nach der Siegerehrung wurden die Preise verköstigt (Kisten Bier). Jedem war das Wochenende ins Gesicht geschrieben, dennoch fuhren wir nach einer lustigen Rauferei vor dem Festzelt noch nach Reichenthalheim um uns von den Luxemburgern mit einigen Bieren zu verabschieden. Es war schlimm, sehr schlimm und noch heute gehts uns schlecht, aber so etwas erlebt man nun mal nicht jeden Tag und alle hatten Spaß dabei! Nochmals herzlichen Dank an alle Anwesenden, Mitarbeiter und besonderen Dank an unsere Freunde aus Luxemburg! |
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| >>>30.07. - 01.08.2004 - Ford Treffen in Hartkirchen |
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Wie die meisten von euch wissen, waren wir am vergangenen Wochenende neuerlich auf einem Ford Treffen, diesmal in Hartkichen, nähe Eferding.
Mit einer halbe Stunde Verspätung reisten wir um 16:30 Uhr ab in Richtung Hartkirchen. Die Fahrt war wenig spektakulär und Gott sei Dank auch relativ kurz. Mit von der Partie waren: Marion, Berni, Öma, Tschisi, Föna, Stoana und Robert. In Hartkirchen angekommen suchten wir uns ein gemütliches Plätzen auf dem Park- und Campingplatz und begannen mit dem feierlichen Alkoholkonsum. Negativ bemerkt wurde, dass es einige nicht erreichten, eigenes Bier mitzubringen und somit Öma’s und Robert’s Vorrat schon sehr früh dem Ende neigte. Es ging am ins Zelt um die Lage zu erkundschaften und die Bar mit dem Getränkevorrat zu schwächen. Öma wurde eine Flasche Rum zum Geschenk gemacht, die schnell wieder entleert wurde. Der Alkoholkonsum kannte keine Grenzen mehr und es wurde ein lustiger Abend. Leider weis ich über diese Nacht nicht mehr allzu viel, deshalb beginne ich nun beim nächsten morgen!
Öma’s Musik war bereits sehr früh am lärmen und so war an ausschlafen nicht zu denken. Wir einigten uns übrigens mit unseren Campingnachbarn, die Musik um 06:30 Uhr zu starten - eine Zeit die wir aber knapp verfehlten. Mit unseren Nachbarn freundeten wir uns an diesem Tag auch an. Die Clubdame wurde sogar sowas wie eine Austauschmutter für Öma und Robert. Nach einem kleinen Frühstück bedienten wir uns wieder am Bierschrank und der Spass ging von vorne los. Ein lauter Schrei hallte über den Platz der lautete: „Föna, du Drecksau!". Föna schlief in Tschisi’s Auto und am Morgen war an diesem Fleckchen ein schwarzer Kotzehaufen zu beobachten. Da einige von uns beschlossen an diesem Tag bereits das Geschehen zu verlassen und einig noch nicht wussten ob sie bleiben sollten, schwankten nur Öma und Robert im Delirium, denn beide dachten nie an aufgeben.
Bei einem netten Gespräch zwischen Öma, Robert, der Ka-Frau und ihrem Habara, hörten wir nur ein kurzes „habe there" und der alle versammelten sich in ihren Autos und machten sich auf die Heimreise. Jetzt waren Öma und Robert auf sich allein gestellt - und das war auch gut so, denn dieses Treffen wird wohl immer in ihren Erinnerungen bleiben. Den ganzen Tag wurden sie von heftigen Kopfschmerzen verfolgt, die sie mit Bier hinunterspülen wollten. Da der Biervorrat am Ende war, wurden immer wieder Biergläser aus dem Zelt geholt. Da 2 Euro auf ein Glas Einsatz waren, verschuldeten sie sich schnell, was aber den Bierkonsum nicht bremste.
Beide fanden schnell viele Freunde und einige Club wollte sie sogar dazu überreden, bei ihnen Mitglied zu werden. In ihrer nähe hörte man immer laute wie zB.: „kuck mal, da sind die beiden Typen mit den lustigen Sprüchen"! Fett wie eine Fritöse wagten sie sich sogar zu einem Clubspiel (Streitwagenrennen), wo sie wieder für Aufregung sorgten, da sie nicht das Wasser in einen Eimer spritzten, sondern dem Publikum eine kühle Abreibung verpassten, wofür sie übrigens disqualifiziert wurden. Übrigens wurde sie dabei von einem professionellen Kamerateam aus Linz gefilmt. Nach einem wahnsinnig amüsanten Tag wackelten sie ins Zelt um zur Clubbegrüßung anwesend zu sein. Nachdem der Veranstalter mit dem Mikrofon den bewährten Namen „Schtockschteif" bei der Begrüßung nicht aussprach, besuchte ihn der wütende Robert und Sprach „he Umen du Oasch, wos is mit Schtockschteif?". Der Name wurde anschließend sofort verkündet. Robert begab sich auch zum Bewerb - Ford strongest Man, wo man in der ersten Runde Bierkrüge stemmen musste. Angefeuert von Öma stellte er sich vor die Bühne und die Menschen beobachteten sein treiben. Aber anstatt die Krüge zu stemmen, trank Robert diese aus, wofür er natürlich auch disqualifiziert wurde. Bei der Pokalverleihung wurde es wieder spannend, jedoch war es wie immer in Hartkirchen -reine Schiebung. Dennoch ergatterte Robert’s Ford Granada wieder einen begehrten Pokal und als sein Auto auf der Leinwand erstrahlte, wurde dieser vom Publikum eifrig gefeiert. Die Nacht war feudal und wir verbrachten sie mit unseren neuen Freunden aus Deutschland. Einige lustige Zwischenfälle werden hier nicht weiter erwähnt. Nach einem Morgenkaffee gings etwas KO wieder nach Hause. Und wir sind noch heute sehr geschlaucht von diesem Treffen! Es war fantastisch und vielleicht gerade deshalb, weil Öma und Robert nur zu zweit anwesend waren! |
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| >>>09. - 12.06.2004 - Aerodrome Wiener Neustadt |
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Nach einer langen Fahrt im
Sturm und Stau kamen wir endlich am Parkplatzgelände des Festivals an.
Inzwischen war es ca. 23:45 Uhr. Die Mitreisenden (Zalli & Co.)
beschlossen auf dem Parkplatzgelände ihr Lager aufzuschlagen, während
Olivia, Sily, Schweitza und Robert übermüdet versuchten ihr insgesamt
250 kg schweres Gepäck zum 2 km entfernten Busparkplatz zu schleppen um
ins 6 km entfernte Campinglager zu gelangen. Der Andrang bei den Bussen
war so groß, dass sie sich nach langer Zeit des Wartens entschlossen,
doch bei den Fahrzeugen zu kampieren. Bei der langen Schlepperei gingen
einige Utensilien verloren und anschließend wurde noch der Griller
gestartet und einige Biere zu sich genommen. Inzwischen war es 3:30 Uhr
morgens und wir fielen ins Zelt. Olivia und Robert hatten ein besonders
geniales Zelt gekauft - ein Schnäppchen. Leider war es etwas klein uns so
konnte man sich nicht mal richtig ausstrecken und es war auch sehr
undicht, was sie später bemerken sollten. Auch die Schlafsäcke und
Olivia's Campingstuhl waren günstig und etwas klein geraten. Den nächsten
Tag starteten wir am Griller unserer Nachbarn. Herzlichen Dank an diese!
Schweitza und Robert stopften sich ca. 2 Kg Schweisbratwürstel in den
getränkten Magen - grausig! Die nächsten Stunden wurden damit verbracht,
gemütlich vor dem Zelt zu sitzen und alkoholische Getränke zu sich zu
nehmen. Der Tag wurde immer wieder durch kleinere Regenschauer versüsst -
es herrschte wirklich eine katastrophale Hitze. Am Nachmittag fuhren wir
dann zum eigentlichen Festgelände. Wir mussten den Campingplatz
durchqueren und bemerkten schnell, dass es besser war, auf dem Parkplatz
zu schlafen. Es riechte streng nach Pferdestall, denn die Zelte waren eng
aneinander gebaut und jeder pisste uns schiss auf Nachbars-Zelt - zum
Speibn. An der Zipfer-Zone - wo übrigens nur Deutsche arbeiteten -
genossen wir das erste richtig kalte Bier und zogen weiter zum Bühnengelände.
Bemerkenswert ist, dass Robert zum ersten mal keine Probleme bei den
Personendurchsuchungen hatte! Eigenartige Menschen hielten sich dort auf,
aber der Spass wurde immer größer. Die Bands spielten richtig auf und
Tanzeinlagen von Schweitza und Robert waren keine Seltenheit. Angemerkt
wird noch, dass Robert seinen alten Saufkollegen vom Beamtenkurs wieder
traf und mit ihm gleich mal eine Runde shakte! Die Verpflegung war nicht
recht "machtig", denn der Hot Dog war zum Kotzen. Der Platz füllte sich immer mehr und ohne rechtsextrem zu wirken muss positiv erwähnt werden, dass wir beim gesamten Aerodrome keinen einzigen Türken oder Balkanbewohner gesehen haben, ausser einen Schwarzen der mit einem Bierrucksack die Leute mit Kühlgetränken versorgte. Man merkte deutlich dass wir die kurze Nacht in den Knochen spürten und so zogen wir nach dem genialen Auftritt der Toten Hosen ins Lager zurück um nochmals den Griller zu starten und den Tag mit einigen Dosenbieren ausklingen zu lassen. Da kam der Meier ins Spiel. Leicht angetrunken wollte er unbedingt seinen ach so heiligen Rum unters Volk bringen. Wir nahmen ihn bei uns auf. Er erzählte andauernd irgendwelche Geschichten, wenn man nachfragte, sagte er nur "hoit de Goschn, geht di nix au". Aber er lud drei von uns zur Poolparty und Fahrt auf einer Jacht ein - alle ausser Robert (keiner weis warum). Andauernd suchte er nach seinem Autoschlüssel, der meist vor seinen Beinen lag. In der Nacht schnarchte er und sprach im Schlaf, was Schweitzer dazu brachte mal gegen das Zelt zu schlagen. Meier lag im freien, direkt beim Kopf von Schweitzer. Und die ganze zeit hörte man sein piepsendes Auto, aber diese Sachen muss man erlebt haben. Nach einer neuerlich ungemütlichen Nacht (Es regnete sehr stark und die Zelte waren nicht besonders dicht!) wachten wir durchgenässt auf. In Olivia und Roberts Zelt sah es aus wie ein einem Staudammbecken, aber auch Sily hatte Probleme, da ihr Schlafsack nun ca. 400 Kg wog. Diesmal beschlossen wir, zum nahe gelegenen XXX-Lutz frühstücken zu gehen, denn damit kann auch Roberts Gerede vom Morgen-AA beendet werden. Nach einem super Frühstück gings ab zur Schlange am Klo. Robert rettete sich ins Behindertenklo wo Totenstille herrschte. Nachdem er die Session beendet hatte, wagte sich jedoch niemand mehr hinein und ein Putztrupp musste angefordert werden. Da unsere Einweggriller verbraucht waren, mussten wir in den benachbarten Baumarkt wandern um einen neuen zu besorgen. Ein sehr lustiges Unternehmen, denn bei der Kasse war ein Fernseher aufgebaut in dem eine riesen Blume mit Wasser um sich spritzte - eigentlich nichts besonderes - aber Schweitza und Robert wussten dies zu nutzen... Danach gings wieder ab zu den Zelten und das ca. 24° warme Bier wurde verköstigt. Da es sehr heiss war und Robert keine Schlapn mit hatte, bastelte er sich welche aus Pappteller und Gewebeband - diese waren ein voller Erfolg. Ca. 100 m unter unserem Platz kampierten ein paar Jugendliche aus Kuchl. Wir beschlossen, uns unsere Maskerade zu verpassen und ihnen mit der Gitarre ein Ständchen zu bringen. Wir waren sehr überrascht als sie uns ein Bier anboten, denn es war einkalt - einfach wunderbar! Deswegen brachten wir ihnen ein paar Bruzzler, denn sie grillten nur Dosenfutter, was nicht einfach zu verstehen ist. Danach erklärten wir noch den Burschen wie man richtig grillt und dass es nicht gut ist auf Alufolie zu grillen - ein guter Geschmack ist wichtiger als irgendwelche Krankheiten. Einer der Jugendlichen war völlig weggetreten denn er schluckte bereits das vierte Aspirin, was seinem Alkoholspiegel nicht gut tat. Eine Frau und ihr Habara kamen uns entgegen - sie brauchen Starthilfe, denn beim Ford-Diesel war die Batterie auf Grund einer Kühlbox erledigt. Er gab uns dafür lauwarmes Dosenbier und seine Alte sagte andauernd, "ich kenn mich aus, ihr könnt das Auto nicht starten. Ein Diesel kann nur mit einem Diesel gestartet werden" - eine eigenartige Dame und der Wiener Akzent ging einem richtig auf die Nerven. Nach den Fehlversuchen mit dem Starten - sie war zu blöd dafür - versuchten wir ihn anzuschieben und es funktionierte, aber Roberts Selbstmachschlappen waren am Ende! Anschließend gings wieder ab zu den Bands. Wir fuhren mit dem Taxi und die Lenkerin war eine wirklich wilde Frau, die sich nicht scheute Robert ein paar hinter die Ohren zu geben. Jedoch konnte er sie erweichen und beinahe hätte sie uns zum Abendmahl in ihre Gemächer eingeladen. Es gibt nicht viele Taxifahrer die sagen: "Wos is mit eich, wollts net rauchn im Taxi?" Auf dem Vorplatz zu den Bands war die Hölle los, immer mehr Menschenmassen strömten herein. Nach Marios Pizza, die nur durch Körpereinsatz gewonnen werden konnte wurde dann richtig angeschlagen. Auf die überhöhten Preise der Getränke wurde nicht mehr geachtet. In der nähe der "Brasil-Bar" entdeckten wir Zalli und seine Konsorten, die schon ziemlich blau waren. Dann gings richtig los. Zu den genialen Bands rockten wir das Feld und tranken reichlich. Robert hatte bereits einen kleinen Damenspitz und kannte keine Scheu mehr. Eine Fette Frau stand vor ihm und er goss ihr Bier aufs Pferde-Hinterteil. Ihre zwei Begleiter waren sehr böse darüber. Nach einem gelungenen Abend begann es wieder zu regnen und wir kehrten zurück. Robert war schon leicht benommen und er versuchte beim Security ein Taxi auf französisch zu bestellen - aber jener lachte nur. Wir lernten noch sehr eigenartige Geschöpfe kennen und kamen schließlich nach einer sehr unterhaltsamen Taxifahrt bei unseren Zelten an. Ein paar Biere wurden noch geöffnet und wir verschwanden in unseren Zelten. Am nächsten Morgen packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf die Heimreise, denn wir wollten vor dem Verkehrschaos los. An einer Raststation wurde gefrühstückt und die Toiletten inspiziert. Nach einem kleinen Trunk an einer weiteren Raststätte (Klo - nur für Insider) waren wir zu Hause - alle am Ende und Robert musste zur Arbeit! Resume: Eine katastrophale Organisation aber ein echter Spass! Menschen und ein Fest wie man es nur beschreiben kann, wenn man es erlebt hat. |
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| >>>28. - 30.05.2004 - Ford Treffen in Unterfranken |
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Erst am Mittwoch Abend bestätigte uns der deutsche Wetterbericht die Abfahrt zum Ford Treffen nach Unterfranken. Der genaue Landschaftsabschnitt liegt ca. 70 km vor Frankfurt. Von Frankenmarkt sind es ca. 450 km. Wie gesagt, gings am Freitag los. Bereits auf der Agip in Frankenmarkt leerten Zalli und Robert ihr erstes Bier. Öma polierte sein Fahrzeug und Berni wusch sich den Steinschlag von der Karosse. Die Personeneinteilung war kein Problem, da wir ohnehin nur zu 4. waren. Zalli fuhr bei Berni und Robert bei Öma mit. Bereit nach 20 km kam der erste Stopp - Pinkelpause. Öma und Robert suchten sich jedoch den falschen Ort aus, denn das Geschäft wurde auf einen Bienenstock verrichtet, was zu einem schnellen Abgang führte. Robert hatte auf Grund des Alkoholismus leider ein kleines Pinkelproblem und so musste beinahe jeder Parkplatz auf der Autobahn angefahren werden. Bei einer kleinen Pinkelpause kamen Berni und Zalli aufgebracht an, das Fahrzeug streikt - hoher Leistungsverlust und der Wagen rauchte wie die Vöst. Nach kurzen Beratungen wurde eine Audi-Vertragswerkstatt in Iggensbach angesteuert und nach 1 Stunde das Resultat - nix mehr mit Ford Treffen. Wir waren am Boden zerstört und ausser Rand und Band. Beinahe endete die Sache mit einem Selbstmordversuch von Öma, der sich auf der Straße vor eine 50-jährige Dame mit Fahrrad schmiss. Nun ging es wieder ab nach Hause. Mit ca. 40 - 60 Sachen auf der Autobahn. Öma und Robert hinter Berni und Zalli. Wir hatten Angst, jawohl - große Angst - denn die LKW's krachten uns bis 10 cm an unsere hintere Stossstange ran. Endlich konnten wir die Bahn verlassen und wir waren kurz nach Ried, als Öma ein Anruf erreichte. Es hiess "wos is wau ma nu foan?" - wir hielten kurz darauf. Eine 14-sekündige Diskussion entbrannte, und da wir so geil aufs Treffen waren, erübrigte sich die Frage. Öma und Robert wendeten, und ab gings in Richtung Würzburg. Berni und Zalli rissen ihren Schrottwagen nach Hause, stiegen in Zallis Cougar um und fuhren mit bedenklichen Abstand hinterher. Sie fanden auch noch den kleinen Christian am Straßenrand, der ohne Kommentar in den Wagen einstieg und mit aufs Treffen fuhr. Wohlgemerkt kostete uns diese Aktion ca. 200 km Umweg! Im Auto 1 - Öma und Robert ging die Post ab, die gute Laune kannte keine Grenzen mehr und wir machten Meter. Unter ständigen Funkkontakt mit dem 2. Fahrzeug fuhren wir in die dunkle Nacht. Einige Biere später stoppten Öma und Robert an einer Raststation um zu Tanken und die Blase zu entleeren. Einige Polen wollten ihnen das Fahrzeug entreissen, was sie aber zu verhindern wussten. Auf dieser Raststation gabs ein eigenartiges WC - Vor dem Toiletteneingang stand ein Automat mit Bügeln (wie vorm Schilift). Wir mussten 50 Cent bezahlen um den Bügel zu bewegen. Für Robert kein Hindernis, Bügel nach vor und durch ins Klo. Öma hatte etwas Respekt und wollte sich Geld wechseln, was ihm nicht gelang. Nun versuchte er es doch - Bügel nach vor und durch, da wurde er ertappt! Halt - so gehts nicht! Öma hatte aber die passende Ausrede, er stellte sich so, als würde er den Ertapper auf das Hemd kotzen und lief ins Klo! Um ca. 23 Uhr trafen wir nach kleinen Umwegen ein. Öma und Robert hatten sichtlich Probleme ihr Zelt aufzubauen. Aber wie es auf einem Ford-Treffen so üblich ist, kamen sofort die Nachbarn und halfen eifrig mit. Kurze Zeit später traf auf der zweite Wagen ein und es wurden gleich einige Biere geleert. Ab gings zur Bar und es wurden neue Freundschaften geknüpft. Robert amüsierte sich mit einer deutschen Heavy Metal Clique. Öma lud zu einem Freigetränk ein - was nichts schlechtes war, aber er spendierte und einen "Pfefferonischnapps" - das zweitschlimmste was wir bis heute getrunken haben. Ein fetter Opelprolet (2,10 m groß und das doppelte breit) wurde aufs schlimmste verarscht, nachdem er uns blöd angemacht hat. Plötzlich lag er auf dem Festboden und kam aus eigener Kraft nicht mehr hoch. Wir trafen auch wieder Brisco, jawohl Brisco County Junior, die wohl größe Schwuchtel Deutschlands, auf jedem Treffen dabei. Öma und Robert veräppelten ihn bein bisschen und anschließend machte er sich über Tschiesi her! Nach einem interessanten Abend an der Bar mit kleinen Reibereien dankte Öma als erstes ab. Berni suchte Christian und kam nicht wieder, so machten sich auch Zalli und Robert um halb fünf auf zum Zelt. Robert wurde sehr unsanft geweckt, denn Öma schlug ihm oft feste auf den Rücken, damit er nicht alleine das erste Bier zischen musste - unbeeindruckt blieb er liegen. Plötzlich bemerkte Robert, dass sein Schlafsack samt Inhalb immer näher zum Ausgang wanderte - er blickte hoch und sah Öma wie er ihn ins freie ziehen wollte. Nun wars genug und alle setzen sich im Kreis uns gaben vollgas. Ein herrlicher Vormittag an dem wir zu 5. 3 Kisten Bier leerten. Voll benommen spielte Robert wieder mit seiner Gitarre auf, die er später noch verlieren sollte und wurde dabei vom Treffen-Kameramann ins Visier genommen. Nach einer kleinen Brotzeit ging unser Privater Festakt weiter. Danke an Zallis Mum, die mit Abstand die Beste Wurst auf dem Platz hatte! Öma und Robert unternahmen einen kleinen Ausflug und wanderten etwas herum. Aber weiter als 50 m kamen sie nicht weg, da sie vermutlich nicht wieder nach Hause gefunden hätten. Ein kleiner Hund namens "Sheela" leckte Robert den schlechten Atem aus dem Mund und Öma warf sich vor alles was er sah. Vor lauter Übermut kleitterte der besoffene Öma und den angetrunken Robert und beide tanzten auf dem Platz. Öma wollte absteigen und Robert katapultierte Öma in die Luft, der aber nicht wie eine Katze reagierte, sondern auf seiner Schulter landete. Völlig benommen legten sich beide hin. Öma ziert nun ein riesiger blauer Fleck, aber nach den Röntenergebnissen stand nur eine Zerrung fest. Der Treffen-Sanitäter wollte ihm erklären, der Schmerz komme nur von einem Sonnenbrand - das war auch Roberts Analyse. Der Bierhaufen wurde immer größer und es machte den Anschein als würden wir 20 anstatt der 5 Leute sein. Am Nachmittag erschattete ein tragischer Todesfall das Festgeschehen und trübte unser Verhalten doch sehr. Da nun die Luft raus war und wir kein gutes Gewissen am Spass mehr hatten, da das Leben mit 40 schnell zu Ende sein kann, beschlossen wir uns am nächsten Morgen schon bald in der Frühe auf den Heimweg zu machen. Am Abend gingen wir noch was Essen und auf wenige Biere. Da erschienen plötzlich unsere netten neuen Nachbarn. Ein 22jähriger Untertane einer 19jährigen Französin mit ihrer 15-jährigen Schwester. Sie wollten uns erklären, dass sie keinen Alkohol konsumieren und nur wegen der Autos zu so einem Treffen fahren. Wir waren entsetzt, denn wir lernten noch nie so sonderbare Menschen kennen und erklärten ihnen, wie es wirklich läuft. Öma und Robert wurden schnell als die "Ärgsten" abgestempelt und keiner konnte mit ihnen richtig kommunizieren, ausser Berni - der das Hochdeutsch gut drauf hatte. Wir luden sie aufs nächste Treffen ein und erklärten ihm, er solle doch alleine kommen, damit wir ihn unter unsere Fittiche nehmen können. Sie hat es aber nicht erlaubt. Öma versprach ihm, dass er andere Frauen für ihn kennt, mit denen er sich vergnügen kann - aber er stieg nicht ins sinkende Boot ein. Es war doch noch ein sehr humorvoller Abend, an dem noch einiges ans Tageslicht kam! Anschließend gings ab ins Zelt, wo Öma - Christian vernaschte. Der Abreisetag war angebrochen und wir fanden ein öminöses Kondom vor Bernis Zelt, das schnell Platz auf Ömas Wagen fand. Als der Dreck der letzten Tage verstaut war, gings wieder ab auf die Autobahn. Wir hatten zwar am letzten Abend nicht sehr viel getrunken, aber Alkohol des Vor- und Nachmittags hatte uns noch fest im Griff. Die Fahrt war sehr amüsant mit vielen lustigen Ereignissen. Angemerkt werden muss noch, dass der Wagen mit Zalli, Berni und Christian der orientierungsloseste war. Zalli, nicht wirklich in der Lage Straßenschilder zu lesen - Berni (mice-boy), sah nicht über den "Tellerrand" und Christian - ohne jegliches Interesse. Bei der Heimfahrt entdeckten Öma und Robert auch noch ein Kind, dass in einem Kofferraum saß, und die Hand aus dem Bodenblech des Autos raushängen ließ und dauernd darauf klopfte - es wollte wohl raus. Robert musste so lachen, dass er Öma's Wageninnenleben es feucht angereichert hat, da er gerade an einer Flasche nippelte. Nach einem kurzen Frühstücks-Stop auf einer Raststation war man nach mehrstündiger Fahrt wieder zu Hause und wieder drin im Alltag. Resüme - Ein genialer Ausflug mit tragischem Ende. Wäre das schreckliche Ableben nicht gewesen, würde wir wohl immer noch benommen vor dem Festzelt sitzen. An den 3 Tagen sind wir übrigens ca. 1.200 km gefahren um dieses Treffen zu besuchen! Ford-Treffen is geil! Falls ich noch etwas vergessen habe (und das habe ich bestimmt), schreibts es bitte ins Forum! |
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| >>>13. - 17.04.2004 - Kulturreise nach London |
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Die
Reise begann am Dienstag mit Roberts Auto in Richtung Linz - Flughafen. Am
Flughafen angekommen nahmen wir den ersten Schluck zu uns und gingen
anschließend durch die Gepäckskontrolle, was den ersten Zwischenfall
hervorbrachte. Als letztes war Robert mit der Rucksackkontrolle dran und
es gab große Probleme mit dem Feuerzeug, das einer Windchaster ähnte. Er
musste die gefährliche Waffe in den Wagen zurückbringen. Der Rucksack
rollte noch einige male durch die Digitalüberprüfung und ein neuerliches
Problem trat auf. Eine Insektenschleuder (Kinderspielzeug) wurde auf dem
Monitor gesichtet. Die Zollbeamten hatte Respekt vor der Waffe und konnten
sich nicht einigen wer nun den gefährlichen Rucksack öffnen sollte und
das gute Stück entnehmen soll. Vermutlich sahen die Beamten zu viele
Aktionfilme, denn ihr Benehmen war sehr peinlich. Nachdem Roberts Rucksack
völlig entleert war und alle Waffen und gefährliche Gegenstände
entnommen wurde pakte er zusammen und wir gingen zur Theke um ein Bier auf
diesen Schock zu trinken. Im Flugzeug passierte nichts aufregendes. In
London angekommen sorgte Silvia dafür dass wir in den Richtigen Zug
einstiegen und machten uns auf in die Innenstadt. Anschließend mussten
wir noch einige Stationen mit der U-Bahn zurücklegen, ehe wir in unserem
Hotel eintrafen. Die Strapazen waren vorbei und des war kurz nach
Mitternacht. Geschafft warfen wir uns ins Bett und erwachten am frühen
Morgen um mit Elan in den Tag zu starten. Beim Frühstück war es immer
sehr amüsant und all die anderen Urlauber beobachteten uns mit
angewiderter Miene. Mario warf Robert von 2 m Entfernung ein hart
gekochtes Ei mit grünem Dotter an die Birne, was großes Gelächter auslöste.
Am Mittwoch war etwas Sightseeing geplant, damit wir zu Hause etwas über
diese Stadt erzählen konnten. Dazu stiegen wir in einen
Cabriolet-Doppeldecker-Bus und reisten durch die Stadt. Nachdem wir die
meisten Sehenswürdigkeiten hinter uns brachten stiegen wir aus dem Bus
und holten uns Kaffee von Starbucks. Robert schnallte es leider nicht,
einen Kaffee zu bestellen und die Frau hinter der Bar überreichte ihm
einen 1/2 Liter Becher, gefüllt mit Kaffee. Anschließend zogen wir in
Richtung der Behausung der Queen und danach durch den Park in das
einzigartige "Hard Rock Cafe London". Nachdem wir unter
freundlicher Führung von Jimmy, der viel für uns Österreicher übrig
hatte, alles mögliche von den Stars erblickt hatten, spielten wir zu
Highlight noch mit Kurt Cobain's originalen Gitarre und seinen
Sonnenbrillen im Vault auf. Anschließend gönnten wir uns noch einige
Biere an der Bar und verstanden und prächtig mit den Kellnerinnen im 50er
Look. Das
beste an London waren aber die zahlreichen Musiker (Sandler) in der
U-Bahn. Wir freundeten uns sehr schnell mit ihnen an und auch sie fanden
gefallen an unserer Gesellschaft. Am Abend gabs noch einige gute Nacht
Getränke und es ging geschafft ab ins Bett. Am
nächsten Morgen maschierten wir nach Notting Hill und besuchten die
ehemalige Residenz der Queen of Wales (Diana). Während Olivia und Silvia
das Gebäude näher inspizerten besetzten Mario und Robert den Rasenmäher
der Queen und erfreuten sich an Hundescheissemülleimer. Anschlißend
gingen wir wieder in die Stadt und zogen durch die Straßen. Vor einem
Cafe fanden wir ein Müllabfuhrgerät mit Schaufel und Kehrbesen, dieser
wurde entwendet und nun wurde dazu beigetragen, dass die Straßen Londons
wieder sauber wurden. Nach einer weiteren Sightseeingtour kehrten wir in
Madam Toussaud's ein und besuchten Adi, den wir unbedingt treffen wollten.
Dann kam die Nacht der Nächte. Diese verbrachten wir im Cheers, einem
Inlokal von London. Da wir an den Straßenmusikern gefallen fanden
besorgten wir uns zwei kleine Okolelen, mit der wir die Bar rockten. Die
etwas prüden Londoner fingen plötzlich an zu singen und zu tanzen, wenn
wir unsere Gitarren rausholten und in die Seiten hämmerten. Das Bier floß
in strömen aus 1 1/2 Liter Gläsern. Die Toilette war sehr prunkvoll und
ein Schwarzer wartete auf Trinkgeld. Als wir ihm eins gaben, besprühte er
uns mit seinem besten gestreckten Parfum. Wir spielten ihm noch ein Ständchen
und plötzlich wimmelte es im Klo von verrückten Engländer die mit uns
sangen und tanzten. Die Securitys lösten das Gemenge (ca. 20 - 30
Personen im Klo) auf. Wir brachten noch einigen Personen im Lokal Ständchen
und mussten sogar für eine Geburtstagsüberraschung sorgen in dem wir
Happy Birthday für eine Britin anstimmten. Robert hatte Mitleid mit einem
Kümmler der verzweifelt auf seine Freundin an der Bar wartete. Wir
nannten ihn Norm. Wir holten ihn an unserem Tisch und anfangs weigerte er
sich Bier zu trinken, aber er hatte keine Wahl und war nach einigen Gläsern
sehr betrunken. Er war nur der englischen Sprache mächtig, deshalb war
Silvia die einzige die ihn verstand und auch mit ihm reden konnte. Während
Olivia, Mario und Robert das Lokal rockten baggerte der Kümmler Silvia
an, und lud sie für den nächsten Tag noch einmal auf einen
Nachtspaziergang ein. Auf dem Heimweg spielten Mario und Robert noch in
der U-Bahn - gemeinsam mit Straßenmusikanten - auf. Am
nächsten Tag herrschte anfang Katerstimmung und anschließend wollten die
Frauen zum Shopping. Mario und Robert warteten einsam wie Hunde vor den Läden
in denen Silvia und Olivia das Geld zum Fenster rauswarfen. Aber sie
fanden einen Zeitvertreit. Sie setzten sich auf den Gehsteig und stimmten
Schallmeien an. Kurze Zeit später warfen Leute aus dem ersten Stock etwas
Kleingeld auf die Straße. Jedoch waren sie nicht allzu entzückt, sie
gaben uns das Geld mit dem Vorwand, damit wir von hier verschwinden.
Beinahme der gesamte Tag war vom Einkaufswahn der Frauen verplant. Mario
und Robert kehrten immer wieder in Spilunken ein und knüpften
Freundschaften mit verschiedensten Menschen (zB. mit einer Dame aus
Singarpur). Am Abend spielten wir noch mit einem kleinen Jungen
(Ziehharmonikaspieler) und seinem Manager in der U-Bahn, die glaubten
Robert wäre von einer Musikagentur die sich Schtockschteif nannte. Der
Junge spielte wie wild und sein Manager sagte zu ihm, dies ist deine große
Chance, zeig es ihnen. Auch die Schwulen verschonten uns nicht. Als wir
von der U-Bahn ausgestiegen sind ging vor uns ein Homo der den Arsch
drehte wie eine Windmühle. Wir zogen ihn auf, jedoch nicht mit englischen
Worten, dennoch schnallte er dass es über ihn handelte (vermutlich war er
es gewöhnt). Er drehte sich um um schrie: "Fuck off" und warf
Robert ein Papierstück vor die Füße. Der Wurf ist leider nicht zu
beschreiben, aber jeder kennt richtige Schwuchteln und der Wurf war so
stark wie von einem 2-jährigen Mädchen die aber ausholte, wie eine
Baseballspieler. Wir machten uns wieder auf in Richtung Hard Rock Cafe und
wir trafen den besten Straßenmusikanten in einer Straßenunterführung
den wir sehen sollten. Er trug einen Walk-Man und spielte einzelne Töne
mit seiner Flöte nach die er darin hörte. Zwischendurch rief er wieder
"i shut the sheriff", dann kam wieder ein zwei-sekunden Ton aus
seiner Flöte. Der Mann war nicht mehr begabt als wir mit der Okolele und
somit spielen wir gemeinsam mit ihm auf. Der Flötenmusikant war
wahnsinnig begeistert. Am Abend versäumten Mario und Robert die Chance
ihres Lebens. Im Bereich des Picadilly Circus rollte eine
Stretch-Limousine zur Ampel. Vorne eine schwarze und einige Meter dahinter
eine weiße. In der schwarzen herrschte Partystimmung, darin saßen 6 oder
8 leicht bekleidete Frauen die ca. 18 Jahre alt waren. In der weißen
herrschte Friedhofsstimmung, darin saßen ebenso viele Männer im gleichen
Alter. Die Frauen winkten uns zu und Mario und Robert griffen sich ihre
Okolelen und sprangen auf die Straße, hin zur Limousine und spielten gehörig
auf. Die Straße war vierspurig, was das Unternehmen etwas gefährlicher
machte. Die Mädchen waren begeistert und die Beiden Musiker bekamen ein
wahres Blitzlichtgewitter vor die Augen. Alle Frauen Fotografierten sie
und wurden auch eingeladen mit ihnen in der Limousine mitzufahren. Sie
waren sehr begeistert vom Gitarrenklang. Aber da wir unsere Frauen noch am
Bordstein hatten ließen wir sie ziehen und verpassten ein Leben voller
Prunk und Promi's (ist vermutlich auch besser so). Silvia war davon überzeugt
dass die Leute in der Limousine die Finalisten von "England sucht den
Superstar" waren, die gerade zu einem Showdown fuhren. In der U-Bahn
kreiste dauernd ein kleiner Junge um Robert herum und in der U-Bahn merkte
er, dass sich ein Kaugummi am Rucksack befand, den der Junge ihm raufwarf. Am
nächsten Tag schlenderten wir noch durch Londons Straßen ehe wir uns zum
Flughafen aufmachten. An der Gepäckskontrolle hatte natürlich wieder
Robert Probleme. Es piepte und er wurde vom Zollbeamten aussortiert. Er
nahm seinen Gürtel ab und der Beamte dachte er würde eine Waffe ziehen
und schrie sowas wie "lass stecken". Er durchsuchte ihn und war
dabei nicht zimperlich. Im Flugzeug kauften sich Mario und Robert das
letzte Bier und bezahlten für eine lauwarme Dose EUR 8. Zu Hause
angekommen waren wir etwas frustriert, denn diese Reise war ein
fantastischer Ausflug. Robert war eigentlich der, der die meisten
englischen Worte hinausposaunte. Sie ergaben meistens keinen Sinn, aber er
hatte immer den Mund offen. |
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| >>>20.03.2004 - Heli's Geburtstagsfeier im "House" |
>>>Fotos |
| Am
vergangenen Samstag stand schon früh fest, dass wir Heli's Geburtstag
ausgiebig feiern werden. Zu Beginn trafen sich einige unermütliche bei
der FF-Jahreshauptversammlung. Bei dieser Veranstaltung wurde es bereits
feucht-fröhlich. Anschließend (ca. 23:30 Uhr) machte man sich auf ins
"da House" um dort weiter zu feiern. So manche von uns wussten
nicht wie ihnen geschiet, so fett waren sie auch. Da es mich leider auch
erwischte, kann ich nicht viel mehr dazu sagen, da mein Gedächtnis mich
etwas im Stich lässt. Die "da House-Crew" muss jedenfalls
starke Nerven haben wenn Schtockschteif kommt und anscheinend haben sie
den Test bestanden! Den genauen Zeitpunkt des Heimweges kann ich nicht sagen, vielleicht kann ein Beteiligter die Uhrzeit ins Forum eintragen. Heli fiel aus und musste mit schlimmen Zustand nach Hause gebracht werden. Am nächsten Tag trafen sich einige Beteiligte noch beim Heuler und diskutierten das Szenario etwas durch. Ein herzliches Dankeschön noch mal an die Da-House-Mannschaft und ganz besonders an Heli! Resume: Man sollte Geburtstage abschaffen. Übrigens wer original "da House-Schlapfn" wü, soll sich melden, habe zufälliger Weise ein Paar zu Hause! |
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| >>>16.03.2004 - Nostalgie |
>>>Fotos |
| Vor
wenigen Jahren schlossen sich einige Leute zusammen um ein großartiges
Projekt ins Leben zu rufen. Die Restaurierung eines schrottreifen
jungtimers. Auf einem Bauernhof hinter einem Misthaufen in Frankenmarkt
wurde er gefunden - im sehr desolaten Zustand. Zirka 1 Jahr arbeiteten viele Leute daran, das Ding zu restaurieren und mit neuem Glanz ins Leben zurückzuholen. Dies gelang! Mit viel Müh und Not und unzähligen Kisten Bieren wurde beinahe täglich an diesem Projekt gearbeitet. Die Arbeitsstunden lassen sich nicht zählen, aber eines kann man mit Recht behaupten, der Spass an der Restaurierung kam nie zu kurz! Nun rollt er fast schon die dritte Saison und wie oben angesprochen muss man Kleinigkeiten wieder reparieren. Da man dieses Lebenswerk nie vergessen darf wurde auf Schtockschteif die Fotokollektion "Granadarestaurierung" ins Fotoarchiv gestellt. Die Leute, die daran gearbeitet haben, verdienen großes Lob und zum Dank gewann der Granada bei seiner ersten Teilnahme an einer Autoshow sofort den 1. Platz. Und wenn da Berni die Bremse reparieren würde, würde er bereits heute wieder auf den Straßen von Europa unterwegs sein! Wer Infos über das Projekt braucht, gibt Bescheid! |
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| >>>05.03.2004 - Der verruchte Freitag |
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| Am
Freitag lud da Lumpi in die Milla zum gemeinsamen Umtrunk ein - mit von
der Partie waren: Da Zali, Robert, Erpo Gonzales, I und natirli da Lumpi! Nach kurzen Gesprächen hin und her - meistens worns grausige Erzählungen vum Erpo (mehr Wü i do gor net sogn) - einiger Partien Billard und einigen Litern Bier verabschiedeten sich da Erpo und da Robert. Da Erpo is Entschuidigt weil der hot am Samstog hackin miassn - und da Robert wor einfoch wieda amoi des schwächste Glied! In einer geselligen 3er Kombination (Zalli, Lumpi + I) fuhren wir nach Seekirchen ins Landschlössl- unser Aufenthalt war nicht unbedungt sehr lange dafür aber umso feuchter. Nach erfolgreicher Heimreise gönnten wir uns noch in da Milla einen Umtrunk wo uns auch da Zalli dann Verlies! So nun waren wir alleine - da Lumpi und I - vor lauter Frust und die Erkenntniss keine Spezies zu haben verfielen wir dem ungezügelten Alkoholkonsum bis in die frühen Morgenstunden, wobei da Lumpi noch einen weiten Heimweg - inkl. Abkürzung durch ein Feld mit 1 m hohem Schnee (er hat dabei seine Schuhe demoliert) - zu fuß hatte. Alles in allem war das ein sehr gelungener und netter Abend und in diesem Sinne will ich mich noch einmal ganz herzlich beim Lumpi für die Einladung bedanken! PS: Da Saumstog wor fia uns olle zwoa de Hölle! |
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| >>>28.02.2004 - 4 Provinzler auf dem Weg in die weite Welt |
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| Wieder
einmal Samstagabend und es stellte sich die Frage „wo is was los“? Nachdem Öma wieda an Schwanz einzong hot, hat sich Robert bereit erklärt mit uns was zu unternehmen. Dies erwies sich später als fataler Fehler!!! Die Reise führte uns in den vornehmen Glaspalast „Hangar 7“ (von Red Bull Chef Mateschitz). In Salzburg angekommen, fuhren wir auf der funkelnden Rollbahn dem Glaspalast entgegen. Völlig nervös und aufgebrezelt (bis auf einen) näherten wir uns dem Eingang. Doch innerhalb von 10 Sekunden war der Traum von der großen weiten Welt vorbei, denn eine Person des Wachpersonals (a Puppn) kam auf uns zu und fragte ob Sie uns helfen könnte. Die Antwort war nein. Das war ihr wohl nicht genug und Sie fing an, Roberts versniftes Outfit (oide Jeans, augspime Schua) zu kritisieren und bittete ihn das Foyer zu verlassen. Der Ärger war groß!!! Doch Robert ließ sich nicht unterkriegen und führte uns in ein weiteres Szenelokal in Salzburg, das seinem Outfit gerecht wurde (verrauchte Spielhalle). Nachdem dieses Lokal nicht das Richtige für uns 3 war, machten wir uns bald auf die Heimreise. Wir hoffen dass sich da Robert in nächster Zeit angemessene Kleidung kauft, damit wir erneut einen Versuch wagen können. |
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| >>>20.02.2004 - Öma wieder mal ausser Haus |
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| Nach
langer Schonungsfrist konnte ich Öma wieder mal aus dem Haus locken und
somit wanderten wir am letzten Freitag ind Milla wo wir uns einem
"kleinen" Umtrunk widmeten. Öma's Gesprächsthemen waren ziemlich langweilig und so kam es dass ich ziemlich schnell einen sitzen hatte. Das Motto: Mehr trinken, weniger sprechen. Öma war schon sehr fett als er mir einen flambierten Schnapps spendierte. In seiner Fettn leete er das Glas auf dem Tresen. Die brennende Brühe lief in meine Richtung und verteilte sich auf meiner Hand. Weil ich mit den Reflexen schon reichtlich Probleme hatte bemerkte ich Anfangs nicht dass meine linke Hand bereits gegrillt wurde. Einige Brandblasen auf meinen ledierten Fingern zeugen von diesem Szenario. Da uns bekannt war, dass der Kogler-Stammtisch beim Greisinger einen kleine Feier organisiert hatte, wanderten wir anschließend auch in dieses Lokal. Die Überbleibsel waren schon ziemlich geschafft. Vor allem da Zalli, der einen gscheiten ausgfosst hot. Nach einiger Zeit machten wir uns gemeinsam auf den Weg in die Milla. Anscheinden vergaß ich die Zeche zu zahlen und als ich mich vor der Türe übergab leistete mir die wütende Kellnerin beistand und beharrte auf meine Liquidität. Um 3 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg. Für mich eine weite Reise, denn ich trat den Fußmarsch an. 3 km durch die eisige Nacht, auf Grund meines Alkoholspiegels kein Problem. Das einzige Problem, statt den 3 km maschierte ich 5, da ich immer wieder kleine oder große Seitenschritte einplante. Zu Hause wurde dann aufgekocht, aber niemand weiss wirklich was ich gegessen habe, aber Kühlschrank war leer! PS: Dank an Öma, der mir seine (mir viel zu eng) Jacke borgte! |
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| >>>14.02.2004 - 4 cl Fest Timelkam |
>>>Fotos |
| Bereits
Mitte der letzten Woche stand fest, dass wir am Wochenende die Reise nach
Timelkam ins 4-cl-Fest antreten werden. Was wir dann auch machten. Keiner von uns hat dieses Fest jemals zuvor besucht, deshalb konnten wir nicht ahnen, was sich hinter dem Namen verbirgt. Als wir das Auto verließen, wussten wir schon, wir brauchen starke Nerven das durchzustehen. Den ersten Kontakt mit Leuten hatten wir bereits am Parkplatz. Kleine Jungs tranken im Auto und als wir vorbeigingen, machten sie irgend eine komische Bemerkung. Das lustige daran war aber, dass sich die 4 anschließend sofort in ihren kleinen Sautransporter einschlossen. Am Eingang herrschte reges treiben. Doch die Menschen die dieses Fest besuchten, waren eigenartig. Der Altersdurchschnitt war wieder mal um die 14. Es waren nur komische Leute anwesend. Entweder pummeliege Halbstarke oder wahre Freaks. Die Weiber waren nicht mehr Wert als der Kaffeesatz einer verkalkten Kaffemaschine. Oafoch grauseg! |
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| >>>31.01.2004 - Kurz vor der deutschen Grenze |
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| Am
vergangenen Samstag besuchten wir(Stefan, Zalli u. Berni) wiedermal einen
der Innviertler Chaoten, die Reise ging über Braunau nach Simbach ins
bayrische Land, doch bis wir dort angekommen waren war es ein hartes Stück
Arbeit! Schuld an den Umständen war da Lumpi Lumpi Stoana, er machte den
abendlichen Ausflug mitn Günter aus, ja er zeichnete sogar eine Skizze
bis zum Haus vom Günter! Die sollte uns aber überhaupt nicht helfen wie
sich später herausstellte! Zuerst mal ein Wort zur Rechtschreibung, er
hatte zwar die Ausrede am Telefon musste alles ganz schnell gehen doch für
links mit "g" (lings) gibts wohl keine Entschuldigung! Nach
einem kurzen Umkehrmanöver an der deutschen Grenze kamen wir nach
Ranshofen wo sich wieder mal herausstellte das da Lumpi keinen Plan hatte!
Nach einigen Runden beschlossen wir mal stehen zu bleiben um zu
telefonieren, naja, was soll man sagen, kein Netz im Innviertel, man fragt
sich was haben die da heroben überhaupt!! Als wir dann wieder los fuhren
sahen wir den Günter der nur rund fünfzig Meter von uns entfernt auf uns
wartete, eine echte Auszeichnung für uns (bitte nicht weitersagen)!!! Schließlich wurde es noch ein recht gemütlicher Abend, da Stoana gab sich später als wir wieder zu Hause waren keine Blößen und vernichtete sich in da Milla bis in die Morgenstunden!!! |
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| >>>31.01.2004 - Verleumdung |
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| Wie
jedes Wochenende stellt sich die Frage, was sollen wir unternehmen? Und
wie jedes Wochenende kommt die Antwort - Mir wurscht, hauptsoch net ins
Geo! Diesen Standpunkt unterstütze ich voll und ganz, weils echt des grindigste Beisl ist, des i kenn! Nichts desto Trotz fehlten uns am Samstag die Alternativen und da Olivia und Robert eine Mitfahrgelegenheit bei Silli und Schweitzer ergatterten, stellten sie sich der wagemutigen Aufgabe. Nochmals herzlichen Dank! Drinnen angekommen - der erste Rückschlag! Die bescheuerten Fratzen der Türsteher. 2. Rückschlag - neuerdings muss man sogar für's RNB-Beisl Eintrittsgeld ablegen. 3. Rückschlag, als wir unseren Fuß ins RNB setzten, herrschter massiver Platzmangel. Kein einziger Mensch, ausser der schwule Kellner und die gampige Kellnerin (die ja zu keinen Menschen zählen) waren im Lokal. Nach heftigen Diskussionen fanden wir endlich einen Platz (die Platzwahl war zu groß). Beim ersten Getränk amüsierten wir uns noch über die ab und zu hereinströmenden Kinder und okulte Figuren. Nach 2 Stunden wurde dies aber zum Frust. Nun war das Lokal zwar voll, aber der Altersdurchschnitt lag bei ca. 13,37 Jahren! Links neben uns frühpupertierende Mädchen mit der Körpergröße 1,48, leicht bekleidet, einen tiefen Ausschnitt wo ohnehin nichts drin war - und wäre es nicht schon schlimm genut, tanzten sie um uns herum und sangen zu den alten Liedern, die wir seit 1993 in unseren Ohren hatten. Rechts neben uns viele 15jährige Gangsterrapper aus Muttis Bronx. Die Kopfbedeckungen glichen muslimischen Extremisten und der einkaufswütigen Frauen. Mit Gangsterrappersprachlichen Gestiken verständigten sie sich, wobei man sich sicher war, dass ein IQ von einem Fussabstreifer nicht erreicht werden konnte. Vor uns - die Kellner - ohne Worte, genug Übel. Hinter uns, Gott bewahre - etwas, was wir bislang kannten, etwas mit dem man sich verständigen konnte: Eine verputze Zimmerwand! Nach dem allfälligen Alkoholkonsum und einigen Partien Dart, war dann Feierabend und auf dem Weg nach Hause, kam es noch zu einer wahnsinnig lustigen Szene, die hier aber nicht näher erläutert wird! Vielen Dank fürs zu"lesen". Ein Besuch dieses Ramschladens kann ich wirklich nicht empfehlen! |
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| >>>05.01.2004 - Maschgern |
>>>Fotos |
| Am Montag, 05.01.04 stand wieder Maschern auf dem Programm! Wir versammelten uns im Gasthaus Kogler und es war ein sehr gemütlicher Abend. Die auftretenden Gruppen waren reine Nebensache und der Alkoholkonsum stand mit sehr viel Spass an Vordergrund. Um Mitternacht verließen wir das Geschehen und machten uns auf in de Milla, die mit vielen Alk-Leichen voll war. Im Vordergrund da Öma - ihr habt richtig gelesen - da Öma war nach langer Zeit wieder mal unterwegs und so richtig Fett. Seine Mela schickte er früh nach Hause um sich die Kante zu geben. Dabei kotzte er auch zwei mal in irgendwelche Ecken. Andi hatte auch schon beachtliche Saufspuren hinterlassen und um halb 2 Uhr war für ihn Schluss - er ging nach Hause. Am Ende des langen Abends markierte auch noch Robert Millas WC. Aber das sollte nicht alles sein, denn vor der Kebabbude entleerte er sich auch zum zweiten Mal. Ein Untentschieden zwischen Öma und Robert! | |
| >>>15.11.2003 - Schartner-Cup 2003 |
>>>Fotos |
| Es
war das Turnier der Turniere (sportlich gesehen). Als sich unser Team um ca. 11 Uhr in der Sporthalle einfand, verpürten wir keinerlei Respekt vor unseren Gegnern und so kam es, dass wir nach den ersten Bieren ein Unentschieden gegen die Truppe aus St. Georgen holten! Ein recht beachtliches Ergebnis und auch der erste Punkt, den Schtockschteif jemals holte (und holen wird?). Bei den darauf folgenden Spielen konnten wir nicht dominieren, jedoch zeigten wir echte Klasse am Feld! So kam es, dass wir vor dem Tor meist nur durch Fouls gebremst werden konnten und unsere Abwehr stand mehr als sicher, man spricht von einem Abwehrbollwerk. Auch im Tor herschte Sicherheit, doch einige Gegentreffer mussten wir hinnehmen, denn jede Sekunde später merkte man, wie der Alkohol im Körper seine Wirkung zeigte! Unser Torhüter Grandmaster Zalli wollte uns nach 2 Spielen und einem vergebenen Elfmeter verlassen, somit nahm Berni seinen Platz im Tor und Renner Andi den Platz auf dem Feld (vom Berni) ein. Bereits im 2. Spiel fiel das schönste Tor des gesamten Turniers - es war das Eigentor von Öma. Die Statistik zeigt, dass Öma pro Turnier mit mind. 1 Eigentor vertreten ist. Aber er kam auch zu unzähligen sehr guten und meist 100%igen Chancen, die er aber auf Grund seiner wakeliegen Gestalt leider nicht verwerten konnte. Im 3. Spiel erzielten wir dann den ersten Treffer durch Robert (Vorlage von klein Zalli). Das war der Beginn des Torregens, denn auch Zalli jun. und Irxi, die beide sehr überragend gespielt haben, lochten ein. Christian erzielte sogar 2 Treffer für uns und bot ausserdem eine Glanzleistung. Ein besonderer Dank ergeht auch an Neiki (Hans), denn ohne ihn wäre unsere Abwehr eine großes Sieb gewesen. Ein weiteres Tor von uns wurde aberkannt. Diese Entscheidung teilte der Schiedsrichter mit niemandem, denn sogar der Veranstalter und die Gegnertruppe waren der Meinung, dass dieser Treffer zählen müsste. Schlussendlich fehlten uns 2 Tore um um Platz 9 zu spielen (1 Eigentor, 1 aberkannt). Somit verloren wir auch noch knapp den 11. Rang und platzierten uns auf den - wie immer - letzten. Für uns ist es aber überhaupt keine Dramatik, denn wir fühlen uns auf jedem Platz wohl, solange der Spass vertreten ist! Ein herzliches Dank an alle Beteiligten! |
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| >>>12.10.2003 - Kirtagstanz oder Kirtagsdampf |
>>>Fotos |
| Vorweg
- es war ein genialer Kirtag! Die Stimmung war ein Wahnsinn (zu späterer
Stunde). Wie immer versammelten wir uns vor der Milla und da gings richtig
auf! Da Öma, der Alko riss Bewegungen die keine Ballettkünstlerin in
ihrem Leben schaffen könnte. Öma übertriebs mal wieder mit seinem
Rausch und so wurde er zum Spielball der Unterhaltung. Schlimmer traf es da noch an Andi der die Promillegrenze hoch überschritt und seine Sorgen im Klo der Milla hinunterspülte. Es war wirklich ein super Kirtag - wenn auch nur für wenige Stunden. Öma schaffte es auch noch Andi die Zigarette ins Auge zu drücken! Aber es ist wie immer - im Rausch des Alkohols verspürt man keinen Schmerz! Da die beiden so fett waren, bekamen Sie auch die Ehre das Freak of the week zu stellen! |
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| >>>12.09.2003 - Fahrsicherheitstraining mit Roberts Mitsubishi |
>>>Fotos |
| Eine
echt Schtockschteife Aktion haben wir (Heli, Stoana, Robert, Berni) am
vergangenen Freitag geliefert, im Zuge einer Feuerwehrübung haben wir an
Robert sein altes Auto angezündet. Doch vorher mussten wir diese
Situation natürlich noch etwas ausnützen, so nahmen wir den alten Karren
wieder in Betrieb und versuchten uns im Rallye-fahren. Dazu war ein Acker
von einem Bauern in Mösendorf genau der richtige Platz, am Anfang zogen
wir noch einige gemütliche Runden doch als ich eine Sprungschanze
entdeckte ging es so richtig zur Sache, wir sprangen über einen Forstweg
direkt in den Acker und man glaubt es kaum was für Kräfte bei der Landung auf einen wirkten. Nach einigen Sprüngen löste sich das erste Teil vom Auto und zwar riss der Auspuffkrümmer, dies kümmerte uns wenig. Natürlich schlug einer wieder alles, da Robert auch er wollte sich am Gerät versuchen und erprobte einen Sprung, das Endergebnis: der Wasserschlauch platzte im Zuge des Aufpralls da es den Kühler nach hinten schob, super gemacht damit war wohl alles vorbei da kurze Zeit darauf das Auto nicht mehr zu starten ging. Doch irgendwie brachten wir bei strömenden Regen - muss man noch erwähnen - es wieder zusammen, dass er wieder lief und drehten noch einige Runden. Zum Schluss probierten da Heli und ich noch einen Sprung, als sich da Heli das Genick verstauchte und ich mir die Hand am Lenkrad anschlug beschlossen wir aber aufzuhören bevor noch mehr passiert! Aber Heli wollte noch einen Runde drehen, doch unserem neuen Pressemitglied ging mitten im Acker das Benzin aus, so jetzt brauchten wir auch noch einen Traktor um ihn wieder herauszuziehen da ja in einer Stunde die Feuerwehrübung begann. Ging aber alles gut und so zündeten wir wenig später die Kraxn an. Sämtliche Fotos von der
Rallye und vom Feuer sind auf der HP zu finden! |
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| >>>15.08.2003 - Öma's Kellerbareinweihung |
>>>Fotos |
| Die
Kellerbar ist beinahe fertig und Öma lud zum gemeinsamen Umtrunk ein. Es
war eins der amüsantesten Veranstaltungen im kleinen Kreis, die wir in
den letzten Monaten miterleben durften. Die Meisten von uns überschritten
jedoch die erträgliche Trinkschwälle und aus Lustig wurde auch noch
Peinlich, gepaart mit Lustig. Zitat von .....: Bau, du host oba gscheita
Aparatn Obaschenke, etc. Nach dem wir Öma's Kellerbar leergesoffen hatten, wanderten wir noch gemeinsam in die Milla, wo das Spektakel weiterging. Nochmal herzlichen Dank für die Einladung (die sehr spät erfolgte) und für die sehr gute Verköstigung! Es war wirklich ein riesen Spass. PS: Hermi es tuat ma nu amoi leid um dein schenen Besen! |
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| >>>11.07.2003 - Staufa Fetn |
>>>Fotos |
| Wie
oben bereits erwähnt war die Staufa-Fetn ein riesen Erfolg. Beinahe die
gesamte IG-SS fand sich zu einem gemeinsamen Beisammensein ein. Der eine
mehr, der andere weniger! Die Innviertler sprengten jedoch wieder mal den Rahmen, denn als Harry beim Song 2 von Blur die Holzbretter wackeln ließ, rief Frankenmarkt den Notstand aus! Die war aber sehr amüsang, jedoch erinnere ich mich nur allzu gut an dieses Ereingnis, da ich von Harry dem wildgewordenen Innviertler-Stief flüchten wollen mit dem Kopf die Bretter - die für mich nicht die Welt bedeuten - nicht ganz sanft berührte. Aber mit einigen Blessuren kam ich zurück an die Bar und widmete mich wieder meiner Beschäftigung. Das Fest war wirklich der Hammer. Auch im Heimbringerdienst gabs noch interessantes, so möchte ich mich bei einem mir nicht bekannten Blonden jungen Mann entschuldigen der leider 2 Ohrfeigen kassieren musste. Aber er hat es verdient, denn er hat ja an Öma angepöbelt. Seis wies sei, stirbt Kua, bleibts Hei. Wir freuen uns wieder aufs nächste Jahr, denn die Staufa Fetn war der Wahnsinn. |
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| >>>14.06.2003 - Kleinfeldturnier in Frankenmarkt |
>>>Fotos |
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Wie
ihr wisst nahm Schtockschteif am vergangenen Samstag am
Frankenmarkter Kleinfeldturnier teil, eine bunt zusammengewürfelte Truppe
stellte sich der Herausforderung die sich wiedermal als nicht alzuleicht
erwies, es setzte
Nach dem Turnier:
Nach
dem wir uns am Samstag, den 14. Juni 2003, so wacker beim Kleinfeldturnier
geschlagen haben wurde irgendwann der Vorschlag laut, das wir alle noch
ins Pfaffingerfest fahren müssen. |
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| >>>30.05.2003 - 01.06.2003 - Schtockschteif beim Ford-Treffen in Laufen (D) |
>>>Fotos |
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Am
vergangenen Wochenende war es wieder so weit, wir fuhren nach Laufen (BRD)
um dort mit unseren Ford Brüdern und natürlich auch Schwestern mal
wieder gscheit zu feiern. Dort angekommen kippten wir gleich mal ein paar
Biere und stellten unsere Zelte auf, was dann auch schon beträchtliche
Zeit in Anspruch nahm. |
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| >>>01.05.2003 - SS-Ultras beim UFC Mettmach |
>>>Fotos |
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Am
vergangenen Donnerstag den 1. Mai war es nun endlich soweit , die
Schtockschteif Ultras machten sich auf ins Innviertel zum Spiel Mettmach
gegen Treubach. Am Vormittag sah es noch so aus als ob wir mindestens 10
Leute zusammenbringen würden, als sich dann aber im Laufe des Tages immer
mehr die Sonne zeigte wählten wohl mehrere Akteure lieber den Weg ins
Freibad anzustreben das an diesem Tag eröffnete. Fünf Supporter (Poidi,
Robert, Christian, Öma und Berni) fanden sich dann aber doch bei uns zu
Hause ein und mit einem Auto voll bepackt mit tollen Sachen ging es ab
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